Das syrische Regime geht weiter hart gegen Oppositionelle vor: Noch am Freitag gingen in Banias zahlreiche Regierungsgegner auf die Straße. Nun dringen Panzer von drei Seiten in die Stadt ein, berichten Aktivisten. Vor der Küste sollen Kriegsschiffe liegen.
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Syrische Rebellen sollen das Grab eines muslimischen Heiligen geschändet haben, jetzt droht Irans Führung mit Konsequenzen. Aus Furcht vor Gewalt fliehen Tausende sunnitische Familien aus der Küstenstadt Banias. Obama sieht dennoch keinen Grund, in Syrien einzugreifen.
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Regierungstruppen sollen laut syrischer Opposition mindestens 150 Menschen massakriert haben, darunter viele Frauen und Kinder. Das Staatsfernsehen sprach dagegen davon, "Terroristen" getötet zu haben.
mehr...Politicker
Syriens Armee rückt in die Städte Homs und Banias ein, tötet Dutzende von Menschen und nimmt Hunderte Demonstranten fest. Präsident Assad hat versprochen, die Gewalt gegen die Oppositionellen einzudämmen, aber es ist nicht sicher, ob er die brutalen Sicherheitskräfte überhaupt noch kontrolliert.
Von Sonja Zekri, Kairomehr...
Aus der syrischen Protesthochburg Hama kommen furchtbare Bilder: Die syrischen Streitkräfte sind mit Panzern ins Zentrum der Stadt eingerückt. In der internationalen Gemeinschaft mag Assad zwar niemand mehr. Aber keiner sagt, dass er gehen soll. Das liegt daran, dass niemand die Antwort auf die Schlüsselfrage weiß: Was kommt nach Assad?
Ein Kommentar von Rudolph Chimellimehr...
"Neue Qualität der Kooperation": Die USA und Russland haben mit mehreren Verträgen ihre Partnerschaft bekräftigt. Sie wollen Visaregelungen vereinfachen und Plutonium entsorgen, das für 17.000 Nuklearwaffen gereicht hätte.
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Bei einer Explosion in der syrischen Hauptstadt Damaskus sind Berichten zufolge mehrere Menschen getötet worden. Etwa 30 Menschen wurden verletzt. Staatlichen Medien zufolge sprengte sich ein Mann neben einer Moschee im Viertel al-Midan in die Luft. Ein weiterer Anschlag ereignete sich an einem Busbahnhof, der als Treffpunkt staatlicher Milizionäre gilt.
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Schon nach wenigen Tagen mehren sich die Zweifel an der Beobachtermission der Arabischen Liga in Syrien: Mit eigenwilligen Aussagen zur Lage in der umkämpften Stadt Homs hat die Delegation Vertrauen verspielt - und doch ist sie die einzige Hoffnung für das Land.
Von Rudolph Chimellimehr...
In Syrien nehmen Sicherheitskräfte erneut Hunderte Oppositionelle fest, die EU reagiert: Sie verhängt Sanktionen gegen die Führung des Landes. Assad lässt derweil seine Panzer in Dörfer vorrücken.
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Die Blutspur, die arabische Diktatoren hinterlassen, wird immer länger: In Syrien sollen nach dem Mittagsgebet bis zu 16 Demonstranten getötet worden sein. Diese jüngsten Gräueltaten wird das Volk dem Präsidenten nie verzeihen - Baschar al-Assad lebt von geschenkter Zeit.
Von Sonja Zekrimehr...
545 Menschen sollen bei den Protesten in Syrien bisher ums Leben gekommen sein. Wegen des harten Vorgehens der syrischen Behörden drängt Deutschland die EU zu Sanktionen.
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Der syrische Milliardär Rami Machluf steht für Raffgier und Korruption. Nun hat der Cousin von Präsident Assad seinen Rückzug aus der Geschäftswelt angekündigt - Beobachter werten dies als Zugeständnis Assads an die syrischen Demonstranten. Doch im Nordwesten des Landes gibt es Anzeichen, dass das Regime seine Militäroffensive gegen die Protesthochburgen ausweitet.
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Blutbad nach dem Freitagsgebet: In Syrien sind die Sicherheitskräfte in mehreren Städten mit scharfer Munition gegen neue Pro-Demokratie-Proteste vorgegangen. Mindestens 23 Demonstranten wurden getötet.
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In Syrien geht die Verhaftungswelle weiter. Stadien und Schulen wurden zu Folterzellen; Tausende sollen dort festgehalten werden. Hinter vielen Verhaftungen stecke pure Willkür, beklagen Menschenrechtler.
Von Silke Lodemehr...
Die Lage in Syrien bleibt angespannt. Präsident Assad schickt Panzer nach Hama - also in jene Stadt, in der sein Vater 1982 Zehntausende Regimegegner niedermetzeln ließ. Nun wird sich zeigen, ob das Regime den Aufstand mit Gewalt in den Griff bekommt.
Von Sonja Zekrimehr...
Syrien im Chaos: Mehrere hundert Menschen sollen seit Beginn der Unruhen ums Leben gekommen sein, Tausende sind in Haft. Das Assad-Regime soll einem UN-Team die Einreise nach Deraa verweigert haben.
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Er hatte gestanden, dass er sich in einem Camp der al-Qaida habe ausbilden lassen. Jetzt ist ein islamistischer Terrorverdächtiger in Frankfurt zu vier Jahren und neun Monaten Haft verurteilt worden.
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"Gott, Syrien, Freiheit und sonst nichts": In Syrien sind wieder Zehntausende Regimegegner auf die Straße gezogen. Die Sicherheitskräfte eröffneten das Feuer und erschossen mindestens 24 Demonstranten.
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Syriens Präsident Assad hebt den verhassten Ausnahmezustand auf, lässt aber weiter auf Demonstranten schießen. Die Protestbewegung hat Dutzende Tote zu beklagen - und zeigte sich am Freitag machtvoller denn je.
Von Tomas Avenariusmehr...
In Syrien geht Staatschef Assad hart gegen Regierungsgegner vor. In der Nacht sollen Sicherheitskräfte mit Panzern in die Stadt Deraa eingedrungen sein - und dort mehrere Menschen erschossen haben. Auch in der Küstenstadt Dschabla sollen Zivilisten getötet worden sein.
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Ist es eine echte Reform oder ein Trick, um die wütenden Regierungsgegner zu besänftigen? Syriens Diktator Assad hebt den seit 1963 geltenden Ausnahmezustand auf. An der Universität von Damaskus widersetzen sich Aktivisten unterdessen einem Demonstrationsverbot - und werden verprügelt.
Von Silke Lodemehr...
In Syrien gehen so viele Menschen wie nie auf die Straße und protestieren gegen ihren Präsidenten. Der reagiert zunächst mit Härte, um dann Reformen anzukündigen. Indes beginnt in Ägypten die Aufarbeitung des alten Regimes: Die ehemalige Regierungspartei ist aufgelöst.
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Bundesinnenminister Friedrich will den Geheimdiensten den Zugriff auf Bank- und Flugdaten erleichtern. Doch er stößt auf den Widerstand der Justizministerin.
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Mit Gewalt geht die regierende Junta auf dem Tahrir-Platz gegen Proteste vor. Derweil kündigt die Staatsanwaltschaft an, den gestürzten Machthaber Mubarak vernehmen zu wollen.
Doch der weist in seinem ersten Auftritt seit seinem Sturz alle Vorwürfe von sich.
Von Sonja Zekri, Kairomehr...
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