Platz 29 von 31: Thomas Gottschalk befindet sich derzeit im Kampf um die rote Laterne in der ARD. Nur das Wetter und Wiederholungen im Nachtprogramm laufen noch schlechter. Von einer Quotendiskussion will bei der ARD aber niemand etwas wissen.
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Christopher PramstallerTV-Blog
Weil der Bahnausbau zwischen München und Freilassing stockt, könnten EU-Fördergelder in Höhe von acht Millionen Euro verfallen. Kritiker glauben, die Verzögerung ist beabsichtigt.
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Florian Tempel
Erdings Landrat Bayerstorfer lädt SPD-Bundestagsabgeordneten Ewald Schurer von hochkarätig besetzter Verkehrskonferenz aus, doch der will sich das nicht gefallen lassen
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Thomas Daller
Mit schweren Pendeln will ein indonesisches Bahnunternehmen gegen Zug-Surfer auf den Waggondächern vorgehen. Menschenrechtler kritisierten die Maßnahme: Schüler, die sich kein Ticket leisten können, müssten nun damit rechnen, "dass sie von Betonkugeln umgebracht werden".
Alarm am S-Bahnhof Berg am Laim: An der Haltestelle Berg am Laim ist eine brennbare und giftige Flüssigkeit aus einem Kesselwaggon ausgetreten. Der Bahnhof musste gesperrt werden. Im Münchner Osten fuhren zeitweise keine Züge und S-Bahnen mehr - auch Autofahrer standen lange im Stau.
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Tobias Dorfer und Marco Völklein
Mehr als 100 Stundenkilometer schnell und mit gewaltiger Kraft ist das Orkantief Andrea über die Bundesrepublik hinweggefegt. Der Sturm legte stellenweise Verkehr und Stromversorgung lahm, deckte Häuser ab, zerstörte eine Kirche - und forderte ein erstes Todesopfer.
Er wollte auf den Gleisen nach Hause spazieren - und wurde von einer S-Bahn erfasst: Ein junger Mann ist zwischen Berg am Laim und Trudering überfahren worden.
Geröll stürzt bei heftigen Regenfällen ins Gleis und lässt einen Intercity mit etwa 800 Menschen an Bord bei St. Goar im Rheintal entgleisen. Der Unfall geht glimpflich aus: Der Lokführer bricht sich ein Bein, 14 Fahrgäste werden leicht verletzt.
In Berlin ist am Mittag ein Brandanschlag im Hauptbahnhof gerade noch verhindert worden. In einem Tunnel wurden mehrere verdächtige Gegenstände entdeckt. Auch auf die Strecke zwischen Berlin und Hamburg ist ein Anschlag verübt worden. Eine antimilitaristische Gruppe behauptet im Internet, damit gegen den Bundeswehreinsatz in Afghanistan protestieren zu wollen.
Stuttgart 21 macht - wenn überhaupt - nur zusammen mit dem Ausbau der Strecke nach Ulm Sinn. Ramsauer nennt die Trasse rentabel. "Taschenspielertricks", kommentieren die Grünen.
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M. Bauchmüller und D. Kuhr
Die Bahnstrecke Berlin-Hamburg ging als eine der ersten Fernstrecken der deutschen Eisenbahn in Betrieb. Seither hat sie eine bewegte Geschichte hinter sich.
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Die Bundespolizei hat nach eigenen Angaben einen möglichen Anschlag auf den Hauptbahnhof in Berlin vereitelt. An der nördlichen Tunnelausfahrt des Bahnhofs entdeckten die Beamten mehrere Brandsätze.
Ein verrosteter Sprengsatz aus dem zweiten Weltkrieg hat den Bahnverkehr zwischen Saarbrücken und Trier zeitweise lahmgelegt. Doch wer hat die Granate an den Gleisen abgelegt?
"Unsere Ausdauer ist gigantisch": Kurz vor dem Eintreffen des Castor-Transports an seinem Ziel kündigen die Demonstranten massiven Widerstand an. Mindestens 1200 Atomkraftgegner blockieren die Gleise, um den Zug zu stoppen. Fast 150 Menschen sollen bei Auseindersetzungen mit der Polizei verletzt worden sein. Aber auch wegen des starken Windes könnte sich die Ankunft in Gorleben noch weiter verzögern.
Der Castor-Transport ist in Frankreich noch nicht einmal in Richtung Gorleben losgerollt, schon kommt es zu ersten Zusammenstößen zwischen Polizei und Demonstranten. Sicherheitskräfte versuchen, französische Atomkraftgegner mit Tränengas von den Gleisen fernzuhalten.
18 Stunden später: Nachdem Tausende Castor-Gegner seit Samstagnacht die Strecke zwischen dem Güterbahnhof Maschen und dem Zwischenlager in Gorleben blockiert hatten, setzt der Transport seine Fahrt seit 13 Uhr wieder fort. Die Polizei spricht von "exzessiver Gewaltbereitschaft" in Teilen der Protestszene - Grünen-Politikerin Roth kritisiert ihrerseits den "überzogenen" Polizeieinsatz.
Einen Tag nach dem tödlichen Unfall in der Münchner U-Bahn ist ein ähnlicher Vorfall bekannt geworden: Bereits am Samstag ist ein Betrunkener am Stachus auf die Gleise gefallen. Die Aktion Münchner Fahrgäste fordert nun eine bessere Überwachung.