Die syrische Armee soll damit begonnen haben, das seit Wochen umkämpfte Viertel Baba Amro in der Protesthochburg Homs zu stürmen. Dem können die Rebellen offenbar nicht standhalten. Der UN-Menschenrechtsrat fordert das Assad-Regime in einer Resolution zum sofortigen Ende der Gewalt auf.
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Seit Wochen liegt die syrische Rebellenhochburg Homs unter Beschuss durch Anhänger des Assad-Regimes - jetzt haben Helfer des Roten Kreuzes endlich Zugang bekommen. Sie konnten Frauen und Kinder aus dem umkämpften Stadtteil Baba Amro bringen. Unterdessen sind bei Kämpfen allein am Samstag Dutzende Menschen ums Leben gekommen.
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Das Assad-Regime geht mit unverminderter Härte gegen die Oppositionsbewegung in Syrien vor. Truppen der Regierung haben mehrere Protesthochburgen unter Beschuss genommen. Zahlreiche Staaten, darunter auch China, forderten das Regime zum Waffenstillstand auf. Die Leichen der beiden in dem Konflikt getöteten Kriegsreporter sind derweil nach Paris überführt worden.
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Irans bisheriger Machthaber Mahmut Ahmadinedschad muss bei der Parlamentswahl eine deutliche Niederlage hinnehmen: Laut Staats-TV haben drei Viertel der Wähler für die Opposition gestimmt. Gute Nachrichten für den Westen sind das aber nicht.
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Die Blockade der UN-Resolution gegen Syrien durch Russland und China hat weltweit Empörung ausgelöst. Peking rechtfertigt sein Verhalten nun mit dem Hinweis auf den "Missbrauch" der UN-Resolution im Falle Libyens. Das Assad-Regime geht derweil unvermindert brutal gegen Kritiker und Zivilisten vor.
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Einreiseverbote, gesperrte Bankkonten und weitere Hilfsgelder: Der Syrien-Konflikt beschäftig erneut die Europäische Union. Dabei gerät diesmal auch die Frau von Machthaber Assad ins Visier - und ihre Shoppingtouren in Europa.
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Mehrere hochrangige Militärs der syrischen Armee sollen ins Nachbarland Türkei geflüchtet sein - für Außenminister Westerwelle ein klares Zeichen, dass Assads Regime in Damaskus zerfällt. Der Europarat spricht der syrischen Führung bereits die Legitimation ab. Das Morden geht jedoch unvermindert weiter.
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Die Gewalt gegen die Zivilbevölkerung sei "herzzerreißend und empörend", sagt Barack Obama. Trotzdem lehnt der US-Präsident eine "einseitige Militäraktion" gegen das syrische Regime ab - und setzt weiter auf Sanktionen. Aus Syrien dringen derweil Berichte über immer entsetzlichere Gräueltaten.
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Die Auseinandersetzung mit Iran war das bestimmende Thema in Obamas erster Pressekonferenz des Jahres. Auch wenn der US-Präsident ein militärisches Eingreifen nicht ausschließt, setzt er weiter auf Diplomatie. Zu den Konflikten in Syrien und Afghanistan bezog Obama ebenfalls Stellung.
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In der syrischen Stadt Homs soll es nach der Einnahme durch die Armee zu Exekutionen gekommen sein, Aktivisten berichten von Massenfestnahmen. Menschenrechtlern zufolge zeigen Satellitenbilder das "Ausmaß einer ungezügelten Brutalität". Ein Konvoi des Roten Kreuzes steht mit Hilfsgütern bereit - doch die syrischen Behörden blockieren die Zufahrt.
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Tunesien hat sich einem Medienbericht zufolge zur Aufnahme des syrischen Präsidenten Assad bereit erklärt - dies sei Teil eines Friedensplans. Aus Syrien selbst kommen wieder Berichte über Dutzende Tote. Nach UN-Angaben sind seit Beginn der Unruhen mehr als 7500 Zivilisten getötet worden.
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"Das Assad-Regime hat keine Zukunft": US-Außenministerin Clinton spricht deutliche Worte in Richtung Syrien, sie pocht auf einen sofortigen Waffenstillstand. Eine breite internationale Allianz will den Druck auf das syrische Regime erhöhen, militärische Hilfe für die Opposition lehnen die Staaten allerdings ab. In Homs haben Mitarbeiter des Roten Kreuzes mittlerweile begonnen, Verletzte zu versorgen.
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Die Gräueltaten in Syrien werden einem Bericht der Vereinten Nationen zufolge auf Anordnung der politischen und militärischen Führung verübt. Die UN-Experten verlangen, dass die Verantwortlichen wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor Gericht gestellt werden. Eine Liste mit beschuldigten Personen existiert schon - auch der Name des syrischen Präsidenten Assad soll darauf stehen.
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Syrien steht vor einer humanitären Notlage: Es gab weitere 100 Todesopfer, die heftigen Kämpfe behindern den Einsatz von Helfern. Das Rote Kreuz bittet Regime und Rebellen um eine Waffenruhe, um die Menschen mit dem Notwendigsten zu versorgen. Russland vermutet unterdessen eine Mehrheit des Volkes auf der Seite des Präsidenten - und hat seine Waffenlieferungen an das Regime offenbar aufgestockt.
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In der syrischen Protesthochburg Homs sollen eine US-amerikanische Redakteurin und ein französischer Fotograf getötet worden sein. Die beiden Journalisten seien von einer Rakete getroffen worden, berichten Aktivisten.
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Seit einem Jahr dauert die Gewalt in Syrien an, seit einem Jahr ist es die Zivilbevölkerung, die am meisten unter den Auseinandersetzungen leidet. Um den Menschen in den schwer umkämpften Regionen überhaupt helfen zu können, will das Rote Kreuz eine kurze Kampfpause durchsetzen. Unterdessen sterben in Homs weiter Menschen.
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Die Zeit drängt: In Syrien nimmt das Blutvergießen kein Ende, doch der Weltsicherheitsrat kann sich nicht auf eine Syrien-Resolution einigen. Die Vollversammlung der Vereinten Nationen soll nun die Gewalt verurteilen.
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Die Arabische Liga will eine UN-Friedenstruppe nach Syrien entsenden - doch Politiker aus unterschiedlichen Ländern reagieren verhalten. Denn Blauhelme könnten in Syrien nur eingesetzt werden, um Frieden zu sichern - den gibt es jedoch nicht. Ganz im Gegenteil.
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Homs, Aleppo, Damaskus: An immer mehr Orten in Syrien kommt es zu blutigen Auseinandersetzungen zwischen Regime-Truppen und Oppositionellen. Allein am Samstag sollen mindestens 26 Menschen getötet worden sein. Um das Sterben zu beenden, soll sich jetzt die UN-Vollversammlung mit einer neuen Syrien-Resolution beschäftigen - diesmal kommt ein Vorschlag aus Saudi-Arabien.
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Kurz vor dem Eintreffen arabischer Beobachter sind bei Gefechten mit Regierungstruppen in der Protesthochburg Homs mindestens 25 Menschen ums Leben gekommen. Dutzende wurden verletzt, darunter ein Beobachter der Arabischen Liga.
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Der Besuch der Beobachter scheint die Regimegegner zu ermutigen: Zehntausende demonstrieren nach Angaben von Menschenrechtsgruppen in Homs gegen Präsident Assad. Sicherheitskräfte setzen Tränengas ein, um die Menge auseinanderzutreiben. Noch am Dienstagmorgen stand die Stadt unter schwerem Beschuss. Doch kurz bevor die Delegation der Arabischen Liga eintraf, soll die Armee ihre Angriffe gestoppt und die Panzer abgezogen haben.
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Assad zeigt sich von den EU-Sanktionen unbeeindruckt: Seine Panzer nehmen Protesthochburgen des Landes unter Beschuss. Dabei sind Menschenrechtsaktivisten zufolge bis zu 19 Zivilisten getötet worden.
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