"Blutzbrüdaz" im Kino —
Deutschland bleibt Hip-Hop-Wüste
Sido versucht sich am Schauspiel - und "Blutzbrüdaz" heißt das Ergebnis: Eine Aufsteigerstory mit autobiografischen Elementen, die einer romantisierten Idee von Hip-Hop hinterherläuft. Von Özgür Yildrim abgedreht und Fatih Akin mitproduziert, ist das zwar besser als die Bushido-Saga "Zeiten ändern dich". Doch es bleibt großteils fade, lächerlich und ohne internationales Niveau.
Von
Jens-Christian Rabe
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Sido im Interview —
"Rap muss immer ein bisschen auf die Fresse sein"
Kein anderes Musik-Genre hat in den Nullerjahren mehr Kritik einstecken müssen als der Hip-Hop. Mittendrin: der Berliner Rapper Sido und das Label Aggro Berlin. Mit "Blutzbrüdaz" hat er einen Film gedreht, der mit dem Rüpel-Image aufräumen will. Die SZ hat sich mit Sido über den Film unterhalten.
Interview:
Jonathan Fischer
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Zwischen "Null Bock" und " Generation Praktikum" —
Verwende Deine Jugend
Bitte erscheinen Sie pünktlich und halten den Mund! Was es heißt, im Jahre 2008 jung zu sein.
Von
Jens-Christian Rabe
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Razzien bei "Hirntod Records" —
Todesdrohung per Rap-Video
In einer großangelegten Aktion hat die Polizei in Wohnungen von Berliner Rappern Waffen und Munition gefunden. Die jungen Männer produzieren Musik mit blutrünstigem Texten - und sollen in einem Video den Tod einer SPD-Abgeordneten besungen haben.
Von
Oliver Das Gupta
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Aggro Berlin kündigt G-Hot wegen Homophobie —
"Ihr lasst euch von Schwulen regieren"
Für unflätige, sexistische und Gewalt verherrlichende Musik war das Berliner Label Aggro Berlin bisher bekannt. Nun wirft es einen Rapper raus, der es zu weit getrieben hat mit seinem Hass-Clip.
Von
Dominik Schottner
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Zehn Jahre Juice —
Geburtstagsständchen von Sido und Samy
Zum zehnten Geburtstag hat das Magazin Juice Deutschlands Rapper nach München eingeladen. Das Konzert zeigte: Im HipHop hat sich viel verändert.
Von
Lars Spannagel
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