Jazz Vollkommene Überraschung

Das hätte man eben gerade nicht vermutet, in South Central L. A. und Inglewood: Der Tenorsaxofonist Kamasi Washington legt mit "The Epic" ein Jazz-Album vor, das seinen Namen verdient. Von Andrian Kreye mehr...

IhreSZ Flexi-Modul Header Ihr Forum Hat die Bürgerrechtsbewegung in den USA ihre Ziele erreicht?

Anfang der 60er Jahre mussten Afroamerikaner in den Südstaaten der USA darum kämpfen, überhaupt wählen zu dürfen. In der Kleinstadt Selma wurden sie deshalb von der Polizei niedergeknüppelt. Heute ist ein Afroamerikaner Präsident. Hat die Bürgerrechtsbewegung die Gleichberechtigung zwischen Schwarz und Weiß erkämpft? Diskutieren Sie mit uns. mehr... Ihr Forum

München Geschichte erinnern

Die 8. Münchner Integrationstage widmen sich den Sinti und Roma Von Thomas Anlauf mehr...

Bürgerrechtsbewegung Rede von Barack Obama zum Jahrestag des "Bloody Sunday"

50 Jahre nachdem schwarze Bürgerrechtler in Selma niedergeknüppelt wurden, hält der erste afroamerikanische Präsident am selben Ort eine Rede. Lesen sie Sie das offizielle Transkript im Wortlaut. mehr...

Spurensuche Echo aus einer hoffnungsvollen Zeit

Die Welt verändert sich - nicht aber die großen Fragen. Wir suchen in alten Filmen und Kunstwerken nach wiederkehrenden Motiven. "Wer die Nachtigall stört" von 1962 erzählt vom Kleinstadt-Rassismus. Von Susan Vahabzadeh mehr...

Außenansicht Wir bauen uns eine Zivilgesellschaft

China erlaubt, sich in Bürger-Organisationen zu engagieren, kontrolliert diese aber scharf. Von Nora Sausmikat mehr...

Barack Obama; afp Obama: Konzert im Weißen Haus "Soundtrack" der Bürgerrechtsbewegung

US-Präsident Obama stimmte im Weißen Haus zu Ehren der Bürgerrechtsbewegung alte Lieder an. Bob Dylan und Joan Baez waren dabei. mehr...

'Blutiger Sonntag' in Selma, Alabama, 1965 50 Jahre "Bloody Sunday" in USA Marschieren für das Wahlrecht

1965 zogen Hunderte Afroamerikaner von der Kleinstadt Selma im US-Bundesstaat Alabama in die Hauptstadt Montgomery, um ihr Wahlrecht einzufordern. Als die Polizei sie niederknüppelte, ging der Tag als "Bloody Sunday" in die Geschichte ein. Doch aufhalten ließen sich die Marschierenden nicht. mehr...

541582441 US-Präsident in Selma Obama feiert Bürgerrechtler - und preist Amerika

50 Jahre nach dem "Bloody Sunday" in Selma appelliert Barack Obama in einer großen Rede an das "Wir"-Gefühl der Amerikaner. Alle müssten sich dafür einsetzen, die USA zu verändern. Er betont, dass sich viel im Verhältnis von Weißen und Schwarzen verbessert habe - trotz Ferguson. Von Matthias Kolb, Washington mehr...

Howard Cruse Comics als Vorläufer der Bürgerrechtsbewegung Vom Outing bis zu Occupy

Der US-amerikanische Comicautor Howard Cruse übersetzt Bürgerprotest in Bilder. Und das nicht erst, seit die Besetzung der Wall Street ein Ziel ist, sondern schon seit Jahrzehnten. Cruse ist Kämpfer und Kultfigur - im Gespräch mit sueddeutsche.de erläutert er seine Sicht auf den Protest unserer Tage. Interview: Daniel Wüllner mehr...

Starbucks Anti-Rassismus-Kampagne bei Starbucks Anti-Rassismus-Kampagne bei Starbucks Kaffee als Statement

Die Kaffeehaus-Kette Starbucks wollte in den USA eine Diskussion über Diskriminierung anstoßen. Bei Kunden und Internetnutzern erntete der Konzern aber hauptsächlich Spott - und blies die Aktion schnell wieder ab. Von Teresa Stiens mehr...

Rosa Parks Symbolfigur der Bürgerrechtsbewegung Rosa Parks ist tot

Berühmt wurde Parks, als sie sich weigerte, ihren Sitzplatz in einem Bus für einen Weißen zu räumen. 1955 löste ihr Verhalten einen politischen Eklat aus und war der Anfang der amerikanischen Bürgerrechstsbewegung. mehr...

Tribe X Protestbewegung in Ferguson "Ich habe es an die Uni geschafft, Mike nicht"

Der Tod von Michael Brown politisiert viele junge Afroamerikaner. Alisha und Jonathan gehören zur neuen Bürgerrechtsbewegung, die die USA verändern will - ohne Anführer. Im Interview erklären die 19-Jährigen die Bedeutung von Twitter und ihren Frust über Präsident Obama. Von Matthias Kolb, St. Louis mehr... Interview

A female protester, demanding justice for Eric Garner, sports a face mask in Brooklyn, New York Historiker über Ferguson-Proteste "Obama hat mehr für Schwule getan als für Schwarze"

Amerikas erster schwarzer Präsident zeigt zu wenig Mut und Aufrichtigkeit im Kampf gegen Rassismus, findet Jelani Cobb. Der "New Yorker"-Kolumnist vergleicht die heutigen Proteste mit der Bürgerrechtsbewegung von Martin Luther King - und entdeckt ähnlich großen Idealismus und Ausdauer. Von Matthias Kolb, Washington mehr... Interview

Ferguson Proteste nach Ferguson Proteste nach Ferguson Der lange Weg zu mehr Gerechtigkeit

"Hands up, don't shoot": Am Tag nach der Ferguson-Entscheidung gehen viele Afro-Amerikaner empört auf die Straße - sie wollen eine neue Bürgerrechtsbewegung starten. Auf Obama hoffen die jungen, schwarzen Aktivisten nicht. Von Matthias Kolb mehr... Reportage

Von Menschen und Pferden Kurzkritiken zu den Kinostarts der Woche Auf in die Freiheit, Islandpony

"Von Menschen und Pferden" bietet mehr als skandinavischen Skurril-Humor und die Deutschkomödie "Traumfrauen" ist immerhin formidabel besetzt. Für welche Filme sich der Kinobesuch lohnt - und für welche nicht. Von den SZ-Kinokritikern mehr... Kino-Kurzkritiken

Überwachung Überwachung Überwachung Angriff auf das Prinzip Verschlüsselung

Der Anti-Terror-Koordinator der EU verlangt, dass Behörden alles mitlesen können. Auch wenn die Kommunikation verschlüsselt ist. Damit hebelt er jeden Schutz vor Überwachung im digitalen Raum aus und bestätigt Feindbilder vom datenhungrigen Staat. Von Johannes Boie mehr... Kommentar

Szene aus "Selma": Martin Luther King (David Oyelowo) geht für seinen Freiheitskampf auch ins Gefängnis. "Selma" über Martin Luther King im Kino Das FBI ist immer dabei

Geschmäht als "the most notorious liar in the country": Ava DuVernays Film "Selma" erzählt die Geschichte von Martin Luther King. Ein Heldenlied will der Film aber nicht sein. Von Fritz Göttler mehr... Filmkritik

CIA CIA-Folterbericht Amerikas dunkler Fleck

Der schonungslose Bericht des US-Senats zu den Quälpraktiken der CIA sieht aus wie ein Akt der Selbstreinigung. Doch es gibt in den USA keinen Konsens gegen Folter. Und das von Präsident Obama verhängte Verbot ist per Federstrich wieder abzuschaffen. Von Reymer Klüver mehr... Kommentar

Kino Historiendrama über Martin Luther King Historiendrama über Martin Luther King Hier wird ein großartiger Schauspieler übergangen

Ihr Film "Selma" über Martin Luther King wird überschwänglich gelobt, doch weder die Regisseurin noch der Hauptdarsteller sind für den Oscar nominiert. Ein Gespräch mit beiden über Strippenzieher in Hollywood und Deutschland als Vorbild. Von Paul Katzenberger mehr... Interview

Barack Obama Rassismus in den USA Obamas Farbenlehre

Nach der Tragödie in Ferguson erwartete die schwarze Minderheit, dass US-Präsident Obama den alltäglichen Rassismus in Amerika anprangert. Doch als politisches Thema interessierte ihn das nie besonders, obwohl er ihn selbst erlebte. Von Hubert Wetzel mehr... Kommentar

Former Washington mayor Marion Barry dead at 78 Washington D.C. Schillernder Ex-Bürgermeister Barry ist tot

Washingtons umstrittener früherer Bürgermeister Marion Barry ist im Alter von 78 Jahren gestorben. Seine Karriere war von zahlreichen Skandalen und Festnahmen geprägt. mehr...

Barack Obama Obama über Diskriminierung Rassismus in US-Gesellschaft "tief verwurzelt"

Woher kommt die Gewalt weißer Polizisten gegenüber Afroamerikanern? US-Präsident Obama begründet das mit der Geschichte der USA. Aber es gebe in der Rassismus-Debatte auch Fortschritte. mehr...

Tag der offenen Tür in Stasi-Gedenkstätte Schwierigkeiten der Stasi-Überwachung Es gab zu wenige Telefone

Die Stasi-Leute, die die Gespräche ihrer Landsleute abhörten, waren viel weniger erfolgreich als ihre Pendants in Westdeutschland. Eine neue Publikation dokumentiert nun, wie sogar das DDR-Recht die Datensammelwut das Stasi beschränkte. Von Josef Foschepoth mehr... Buchkritik

Woman holds an upside-down American flag from a moving vehicle as she takes part in protest near the Ferguson Police Station in Ferguson US-Proteste gegen Polizeigewalt Warum Ferguson der Anfang war

Polizisten schikanieren die schwarze Bevölkerung mit Strafzetteln. Wer nicht zahlt, kommt ins Gefängnis und verliert seinen Job. Rassismus und Diskriminierung sind im County St. Louis, zu dem Ferguson gehört, traurige Tradition. Von Matthias Kolb, St. Louis mehr... Reportage