Nahkampf oder Fernwaffen, Frontalangriff oder aus dem Hinterhalt: Vor 7000 Jahren erfanden Menschen die organisierte Gewalt. Die Schlachtfeldarchäologie rekonstruiert Kampf-Szenarien und verändert so die Sicht der Geschichte: Die Römer zum Beispiel kämpften länger als gedacht in Germanien.
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Hubert Filsermehr...
Die Burdell Villa in San Francisco war die geistige Kommandozentrale der Hippie-Bewegung. Nun sucht ein Archäologe dort nach Artefakten.
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S. Herrmannmehr...
Sternstunde der Stadtarchäologie: Bei den Ausgrabungen am Marienhof fanden Archäologen in einer Latrine Keramikstücke, die aus dem 11. Jahrhundert stammen. Sie belegen, dass München weit älter ist als bisher angenommen.
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Martin Bernsteinmehr...
"Sensationeller Fund für die Wissenschaft": Archäologiestudenten entdecken in Mittelfranken einen 4500 Jahre alten Friedhof von Steinzeitmenschen.
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O. Bilgermehr...
Die B 2 wird in ihrem Verlauf leicht verändert. Vor den Bauarbeitern graben jetzt die Archäologen am Münchner Berg nach Zeugnissen früher Besiedlung.
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Jesko zu Dohnamehr...
Bei Kannibalen in den USA gibt es als Beilage hölzerne Eier, andernorts freut man sich über Warnmarinestachel als Gastgeschenk. Diese Schilder offenbaren seltsame Bräuche in fernen und nicht ganz so fernen Ländern.
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Katja Schnitzlermehr...
Archäologie-Krimi in Berlin: Seit bei Grabungsarbeiten beim Roten Rathaus in Berlin mehrere Stücke sogenannter entarteter Kunst gefunden wurden, versucht eine Forschungsstelle an der Freien Universität herauszufinden, woher sie stammen. Nun haben sie die Lösung des Rätsels gefunden.
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Stephan Speichermehr...
Baku hat Öl, Gas, Geld - und im Mai den Eurovision Song Contest zu Gast. Touristen sollen jedoch nur die schönen Seiten von Aserbaidschan zu Gesicht bekommen, ob sie wollen oder nicht. Zur Not behaupten die Reiseführer: "Es gibt hier gar kein Ölfeld!"
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Kolja Reichertmehr...
Forscher von der Universität Halle graben bei Pömmelte in Sachsen-Anhalt Siedlungsreste aus der Bronzezeit aus, die laut den Wissenschaftlern als ähnlich bedeutend wie jene im englischen Stonenhenge gesehen werden können
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Vor 290 Millionen Jahren verschwand ein ganzer Tropenwald unter vulkanischer Asche, wo sich heute die sächsische Stadt befindet. Nun werden Teile des Waldes ausgegraben.
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Vor 50 Jahren wurde in Tulsa, Oklahoma, ein nagelneuer Plymouth Belvedere vergraben - als konserviertes Zeitdokument. Jetzt wurde er aus seinem Gefängnis befreit. Doch in der Beton-Grube lauerte das pure Grauen.
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Von Sebastian Viehmannmehr...
Mit bescheidenem Komfort und viel Herzlichkeit bieten Khmer-Familien in Zentral-Kambodscha Touristen Einblicke in ihren harten Alltag. Die Urlauber dürfen bei der Feldarbeit helfen - oder Schätze bergen.
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Vor 12.000 Jahren errichteten Menschen in der heutigen Türkei gewaltige Steinkreise: Göbekli Tepe gilt als die älteste bekannte Kultanlage. Doch handelt es sich tatsächlich um einen Tempel? Anhand des Bauwerks versuchen Wissenschaftler die Frage zu klären, wie der Mensch sesshaft wurde.
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Hubert Filsermehr...
Durch Zufall stieß ein Königsdorfer auf das Fundament des Adelsschlosses. Nun könnte es bald offiziell zu einem Denkmal erklärt werden.
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Thekla Kraußeneckmehr...
Herzerwärmendes aus dem Norden: Auf der Frankfurter Buchmesse redet die komplette Fachwelt vom Gastland Island, wo außergewöhnlich viel geschrieben und gelesen wird. Zum Buchmessen-Auftakt stellen wir die Top Ten der isländischen Literaten vor - fünf Klassiker und fünf Lese-Tipps.
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Franziska Dürmeiermehr...
Raubgräber haben die Unruhen in Ägypten ausgenutzt, um antike Stätten zu plündern. Bislang war unklar, wie groß der Schaden ist. Der Ägyptologe Stephan Seidlmayer über die Folgen des Arabischen Frühlings auf die Grabungen in Nordafrika.
Interview:
Hubert Filsermehr...
Einem Juden rückblickend zu bescheinigen, dass er während der NS-Zeit auf einer Insel der Verschonung gelebt habe, fällt begreiflicherweise schwer. Trotzdem hat sich das Gericht viel zu sorglos des Problems entledigt, dass die Uni Leipzig nun womöglich der Jewish Claims Conference ihre eigene Sammlung abkaufen muss.
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Andreas Zielckemehr...
Ein versteinertes Horn belegt, das einige Dinosaurier bis kurz vor dem gewaltigen Einschlag eines Meteoriten vor 65 Millionen Jahren lebten. Demnach bedeutete die Katastrophe wohl tatsächlich das Ende der Urzeitechsen.
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Lennart Pyritzmehr...
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