Die UN-Sanktionen gegen Nordkorea zeigen offenbar Wirkung: In einem Bericht der Vereinten Nationen heißt es, das Atomprogramm komme langsamer voran. Luxusgüter, die auch von den Sanktionen betroffen sind, kommen allerdings nach wie vor in das Land.
mehr...
Der syrische Präsident soll bester Laune sein. Warum auch nicht? Baschar al-Assad muss derzeit keinen Angriff der USA fürchten. Weil die Rebellen Schreckensvideos veröffentlichen, wird der moralische Abstand kleiner. Und militärisch hat Assad zwar keine Kontrolle mehr über das ganze Land. Aber das scheint ihn nicht zu stören.
Von Sonja Zekri, Kairomehr...
Der eine soll Informationen an den israelischen Geheimdienst Mossad weitergegeben haben, der andere an die CIA. Iran hat zwei Männer wegen angeblicher Spionage hingerichtet, teilte die örtliche Staatsanwaltschaft mit. Um wen es sich handelt, ist bisher nicht bekannt.
mehr...
Ausgerechnet Samsung will seine Online-Stores für iranische Kunden sperren. Smartphone-Nutzer in dem Land können dann keine Apps mehr herunterladen. Der südkoreanische Konzern war einer der wenigen Anbieter, die Produkte und Dienste in der Landessprache anbieten. Der Schritt soll Teil der Sanktionen gegen das iranische Nuklearprogramm sein.
Von Benjamin Rombergmehr...
Nach fast acht Monaten Pause beginnen wieder Gespräche über Teherans umstrittenes Atomprogramm. EU-Außenbeauftragte und Verhandlungsführerin Catherine Ashton will mit einem neuen Vorschlag Bewegung in die Verhandlungen mit Iran bringen.
Von Paul-Anton Krügermehr...
Nordkorea geht weiter auf Konfrontationskurs: Als Reaktion auf die Verschärfung der UN-Sanktionen hat Pjöngjang den Ausbau seines Kernwaffenprogramms angekündigt. China, das die Sanktionen ebenfalls befürwortet hat, ruft Nordkorea zur Besonnenheit auf - und zur Rückkehr an den Verhandlungstisch.
mehr...
Meinung
Anreize, Druck und Zwang: Viel mehr außenpolitische Instrumente setzt die internationale Diplomatie nur selten ein. Doch Hilfsgelder, Sanktionen und Militäraktionen haben nur begrenzte Wirkung: Wer den Frieden will, muss verstehen können, was den anderen umtreibt.
Ein Gastbeitrag von Volker Perthesmehr...
Nach gescheiterten Atomgesprächen am Wochenende setzt Iran weiter auf Provokation: Präsident Ahmadinedschad will offenbar neue Uran-Anreicherungsanlagen schaffen. Der Komplex soll jährlich 60 Tonnen konzentriertes Uran produzieren können
mehr...
Die USA wollen mit allen Mitteln verhindern, dass Teheran in Besitz einer Atombombe kommt. Präsident Obama bekräftigt vor seinem Besuch in Israel, dass sein Land dies nicht akzeptieren werde - setzt aber auf eine diplomatische Lösung.
mehr...
Teheran will wieder über das umstrittene Atomprogramm diskutieren, noch im Januar sollen die Verhandlungen mit dem UN-Sicherheitsrat stattfinden. Iran hat gute Gründe, den Gesprächsfaden nicht ganz abreißen zu lassen.
mehr...
Nordkorea hat als Reaktion auf die Ausweitung von UN-Sanktionen mit dem Ausbau seines Atomwaffenarsenals gedroht. Das Land werde Maßnahmen zur Stärkung seiner Selbstverteidigungsfähigkeit ergreifen, heißt es aus Pjöngjang: Dazu gehöre auch nukleare Abschreckung.
mehr...
Der frühere Chefunterhändler Irans im Atomkonflikt tritt bei der Präsidentschaftswahl im Juni an. Sein Ziel sei es, "konstruktive Beziehungen zur Welt" aufzubauen, sagte Hassan Rohani am Donnerstag.
mehr...Politicker
Schluss mit den UN-Sanktionen und den Militärmanövern - vor möglichen Verhandlungen mit den "Feinden" in den USA und Südkorea will das Regime in Pjöngjang bestimmte Forderungen erfüllt sehen. Nordkorea reagiert damit offenbar auf ein Gesprächsangebot von US-Außenminister Kerry.
mehr...
Die Krise auf der koreanischen Halbinsel lässt sich nicht ohne China lösen. Davon ist US-Außenminister John Kerry überzeugt und macht Druck in Peking. China hingegen fordert die USA auf, in den direkten Dialog mit Nordkorea zu treten.
mehr...
Das Regime in Pjöngjang setzt weiter auf Konfrontation: Im Konflikt um den gemeinsam mit Südkorea genutzten Industriekomplex Kaesong ist Nordkorea nicht zu Gesprächen bereit. Ein Angebot aus Seoul bezeichnet Pjöngjang als ein "hinterhältiges Komplott", mit dem der Süden seine wahren Absichten verschleiern wolle.
mehr...
Alarmierende Erkenntnisse: Der neue Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde legt offen, dass Iran die Uran-Anlage Fordow fast fertiggestellt hat. Außerdem wurden offenbar Spuren möglicher Experimente zur Entwicklung von Atomwaffen verwischt.
Von Paul-Anton Krügermehr...
Tiefpunkt im israelisch-amerikanischen Verhältnis? Israelische Medienberichte haben Regierungschef Netanjahu und US-Präsident Obama veranlasst, ihre Einigkeit im Atomkonflikt mit Iran zu bekräftigen. Vorausgegangen waren Spekulationen, denen zufolge Obama Netanjahu eine Abfuhr für ein Treffen erteilt hatte.
mehr...
Exklusiv
"Wir werden Iran daran hindern, eine Nuklearwaffe zu bekommen": Die USA erhöhen wegen Teherans umstrittenen Atomprogramms den Druck. Vizepräsident Joseph Biden unterstreicht im Gespräch mit der "Süddeutschen Zeitung", dass er noch Zeit für Diplomatie sehe - aber "dieses Fenster wird nicht unbegrenzt offenstehen".
Von Stefan Korneliusmehr...
Iran beharrt auf der Fortsetzung seines Atomprogramms - und will es sogar ausbauen. Der UN-Atomenergiebehörde zufolge hat das Land angekündigt, leistungsfähigere Zentrifugen zur Urananreicherung einsetzen zu wollen.
mehr...
Zwei Dörfer sollen bei dem schweren Beben in Iran zerstört worden sein. Die Zahl der Todesopfer stieg auf knapp 40. Das nahe gelegene Atomkraftwerk blieb jedoch unbeschädigt, teilte Iran der Atomenergiebehörde mit.
mehr...
Kann Teheran eine Atombombe bauen? Die Internationale Atomenergiebehörde will die "bislang stärksten Beweise" vorlegen, dass die Islamische Republik inzwischen die entscheidenden Hürden gemeistert hat - dank ausländischer Hilfe. Einzelheiten des IAEA-Berichts sind bereits durchgesickert und verschärfen die Debatte um einen möglichen Militärschlag gegen Iran. Russland richtet eine deutliche Warnung an Israel.
mehr...
Kleiner Fortschritt oder nur rhetorische Nebelkerze? Irans Außenminister Salehi signalisiert auf der Münchner Sicherheitskonferenz die Bereitschaft zu direkten Gesprächen mit den USA. Doch stellt er auch Bedingungen.
mehr...
Präsident Ahmadinedschad hat Irans erste Nuklearbrennstoff-Fabrik eingeweiht - die letzte Stufe des Atomprogramms soll erreicht sein. US-Außenministerin Clinton ist skeptisch.
mehr...
Hinweis: Die Angabe der E-Mail-Adresse dient nur zum Versenden sowie dazu,
den Empfänger zu informieren. Die Adressen werden nicht für Werbe- oder andere
Zwecke verwendet.