Seit 540 Tagen steht Wikileaks-Chef Julian Assange unter Hausarrest. Sein Ruf hat in dieser Zeit stark gelitten. Die Auslieferung nach Schweden könnte eine Chance sein, den Vergewaltigungsvorwurf gegen ihn endlich zu klären. Doch der Australier gefällt sich darin, Verschwörungstheorien in die Welt zu setzen.
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Johannes Kuhnmehr...
Das höchste Gericht in Großbritannien hat entschieden: Julian Assange darf an die schwedische Justiz überstellt werden. Dort liegt ein Haftbefehl gegen den Wikileaks-Gründer vor. Zwei Frauen werfen dem 40-Jährigen vor, sie sexuell genötigt zu haben.
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Wechselt Julian Assange die Seiten? Der Wikileaks-Chef will bei den australischen Senatswahlen im kommenden Jahr antreten. Dass er derzeit in Großbritannien unter Hausarrest steht, ficht ihn dabei nicht an.
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Jetzt hat auch Wikileaks-Gründer Julian Assange seine eigene Talkshow - bei einem russischen TV-Sender. Zum Auftakt interviewt er Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah. Doch anstatt ihn ordentlich in die Mangel zu nehmen, fragt Assange lediglich Altbekanntes.
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Julian Hansmehr...
Julian Assange wartet in Norfolk mit einer Fußfessel auf seine Auslieferung. Doch die tägliche Meldung bei der Polizeistation hält ihn nicht davon ab, beim Kreml-treuen Sender RT anzuheuern. Dort soll er in einer Interviewserie mit ausgewählten "Bilderstürmern, Visionären und Insidern der Macht" sprechen.
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Frank Nienhuysen und Christian Zaschkemehr...
Wikileaks-Gründer Julian Assange hat vor dem höchsten Zivilgericht Großbritanniens einen Teilerfolg erzielt. Der Australier darf im Kampf gegen seine drohende Auslieferung nach Schweden vor den Obersten Gerichtshof ziehen.
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Erneute Niederlage für den Wikileaks-Gründer: Ein Londoner Gericht hat bestätigt, dass Julian Assange von Großbritannien an Schweden ausgeliefert werden darf. In dem skandinavischen Land wird wegen Vergewaltigungsvorwürfen gegen ihn ermittelt. Assange vermutet dahinter ein politisches Komplott. Nur der Supreme Court, das höchste Gericht, könnte seine Auslieferung noch stoppen. Vorausgesetzt, Assange kann seine Anwälte weiterhin bezahlen.
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Nur witzig sind die Simpsons schon lange nicht mehr. In der 500. Folge der US-Serie um die Chaosfamilie aus Springfield geht es so politisch zu wie selten. Als Gaststar tritt ein Prominenter auf, der in Wirklichkeit unter Hausarrest steht.
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Carolin Gasteigermehr...TV-Blog
Die Gerichtsschlacht im Fall Assange geht weiter: Der Wikileaks-Gründer schöpft in Großbritannien alle rechtlichen Mittel gegen seine Auslieferung nach Schweden aus. Nun will er den Obersten Gerichtshof in London anrufen.
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Eigentlich wollte der umstrittene Wikileaks-Gründer Julian Assange mit einer Autobiographie seinen beschädigten Ruf reparieren. Nun kommt das Werk auf den Markt - und Assange ist alles andere als begeistert.
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Niklas Hofmannmehr...
Der Wikileaksgründer Julian Assange wehrt sich weiterhin gegen eine Auslieferung an Schweden. Derzeit findet in London eine erneute Anhörung vor dem High Court statt, den Assange mit einem neuen Anwaltsteam von seiner Unschuld überzeugen will.
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Wer ist schuld an der ungeschwärzten Verbreitung brisanter US-Botschaftsdepeschen? In einer Videokonferenz auf der Ifa in Berlin hat Julian Assange dem "Guardian" Nachlässigkeit vorgeworfen. Einen größeren Schaden habe die Veröffentlichung aber nicht mehr angerichtet.
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"Mit Deiner Arbeit die Welt verändern - unbezahlbar": In einem Werbevideo nimmt Wikileaks-Kopf Julian Assange Mastercard auf den Arm, weil das Unternehmen die Finanzkonten der Organisation blockiert. Doch Assange muss selber einige Fragen beantworten.
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Tausende Fans wollen für seine Freilassung demonstrieren: An diesem Mittwoch entscheidet ein Londoner Gericht über die Auslieferung Julian Assanges nach Schweden. Doch selbst wenn sich der Wikileaks-Gründer dort nicht wegen des angeblichen sexuellen Missbrauchs zweier Frauen verantworten muss, könnte es mit seiner Enthüllungsplattform bald vorbei sein.
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Christian Zaschke, Londonmehr...
Ist Julian Assange das Opfer einer Verschwörung? Viele Wikileaks-Unterstützer sind davon überzeugt. Sie zeigen sich im Web solidarisch - und beschuldigen die CIA.
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Julia Jendrsczok und Michael Königmehr...
Viel Feind, wenig Ehr': Nach den Enthüllungen von Wikileaks wüten Regierungschefs über den Gründer Assange. Ein Haftbefehl kommt da gerade recht. Der Gejagte hat Todesangst.
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Britische Medien melden, dass ein neuer Haftbefehl gegen Julian Assange vorliege. Sein Anwalt erklärt, dass der Wikileaks-Gründer bereit ist, die Polizei zu treffen. Die Finanzwirtschaft dreht ihm derweil den Geldhahn zu.
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Das Tauziehen ist vorbei: Ein Gericht in London weist den Einspruch der Ankläger ab - und lässt Wikileaks-Gründer Julian Assange gegen harte Auflagen und eine Kaution von 200.000 Pfund frei.
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Der König der Whistleblower erklärt sich: Auf einer Pressekonferenz verteidigt Wikileaks-Chef Julian Assange die Veröffentlichung der geheimen Irak-Papiere. Zuvor dementiert er Gerüchte über Streit in seiner Gruppe.
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Die Flucht des Gründers der Enthüllungsplattform Wikileaks ist beendet: Die britische Polizei hat Julian Assange in London verhaftet. Gegen ihn liegt ein schwedischer Haftbefehl vor. Dem 39-Jährigen wird die Vergewaltigung zweier Frauen vorgeworfen.
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Antisemitismus-Vorwurf gegen Assange: Der Wikileaks-Chef soll sich über eine "jüdische Verschwörung" gegen ihn beschwert haben. Assange selbst dementiert.
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Niederlage für Julian Assange: Ein Londoner Richter urteilte, dass die Auslieferung des Wikileaks-Gründers nach Schweden rechtens sei. Assange kündigte umgehend Berufung an.
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