Jean-Marie Le Pen war der Provokateur in Person. Seine Tochter Marine ist seine Nachfolgerin an der Parteispitze des rechtsextremen Front National. Sie wirkt deutlich umgänglicher, doch unterschätzen sollte man sie trotzdem nicht, meint Autor Romain Rosso. Mit ihrer "Entteufelungspolitik" spricht sie erfolgreich neue Wählerschichten an.
Interview:
Lilith Volkertmehr...
Seit Beginn der Krise hat Spanien auf Druck von Brüssel gewaltige Reformanstrengungen unternommen. Doch nun zeigt sich: Investoren beeindruckt das nicht. Sie lassen das Land teuer für Kredite bezahlen. Spanien könnte der nächste Kandidat für den Rettungsschirm werden.
Von
Cerstin Gammelin und Sebastian Schoeppmehr...
Willkommene Finanzspritze: Mit einem Stipendium wandert nicht nur jeden Monat Geld aufs Konto - es muss in der Regel nicht einmal versteuert werden. Und auch beim Kindergeld gibt es gute Nachrichten für Stipendiaten.
Von
Sabrina Ebitschmehr...
"Mir war das Quoten-Umfeld zu schlecht": Harald Schmidt lässt seiner Kündigung bei Sat 1 in seiner Show spaßige Spekulationen folgen. Er schießt gegen Kollegen - und ist erstaunlich gut drauf. Wer soll ihn bloß ersetzen?
Eine TV-Kritik von
Ruth Schneebergermehr...
In der neuen Fernsehserie des Privatsenders 13th Street tritt Uwe Ochsenknecht als Erzähler tragischer Episoden auf. In dieser Rolle muss er sich mehr zurücknehmen als gewohnt. Warum ihn genau dies gereizt hat - und warum es ihn nervt, wenn "No-Names" mehr verdienen als er: ein Gespräch über das Schauspielerdasein, Gagen und die Frauen.
Interview:
Paul Katzenbergermehr...
Die schwarz-gelbe Koalition hat den Streit um die Schlecker-Pleite noch einmal verschärft: FDP-Wirtschaftsminister Zeil wirft der CSU Stimmungsmache vor. Ob die Parteien den Streit soweit eskalieren lassen, dass die Koalition platzt, ist aber unklar.
Von
Frank Müllermehr...
Die Umschläge kommen aus dem Nichts und enthalten viel Geld: Bereits 200.000 Euro hat ein unbekannter Wohltäter gespendet, immer anonym und immer an soziale Einrichtungen im niedersächsischen Braunschweig. Das Spendenmärchen ging um die Welt - jetzt beschenkt der anonyme Spender den elfjährigen Pablo aus Buenos Aires.
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Die 4,6 Millionen erwachsenen Hartz-IV-Empfänger in Deutschland erhalten von 2012 an zehn Euro mehr. Damit steigt der Satz auf 374 Euro. Neben der Mehrbelastung der Staatskasse von 570 Millionen Euro birgt noch ein weiteres Detail der Vereinbarung politischen Zündstoff.
Von
Thomas Öchsnermehr...
Die Bundesregierung präsentiert pünktlich zum einjährigen Amtsjubiläum eine Erfolgsmeldung: Die Arbeitslosenquote unterbietet die magische Grenze von drei Millionen. Grund genug, die Veröffentlichung einfach vorzuziehen.
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Die Bundesregierung sucht nach neuen Wegen, um den Mangel an Fachkräften auszugleichen. Sie will die stille Reserve mobilisieren - und äußert sich zurückhaltend zum Thema Zuwanderung.
Von
Roland Preußmehr...
Die Bundesagentur für Arbeit will von Papierkundenakten auf die elektronische Variante umsteigen. Die Post soll die Briefe an die Arbeitsagenturen einscannen. Droht ein Datenskandal?
Von
Lars Langenaumehr...
Fordern ja, fördern nein: Der Bund hat die Mittel für die Qualifizierung von Hartz-IV-Beziehern drastisch gekürzt. Arbeitsagentur und Wissenschaftler schlagen Alarm: Hunderttausende müssten auf eine Jobperspektive verzichten.
Von
Thomas Öchsner, Berlinmehr...
Exklusiv
Eigentlich wollte der frühere Eigentümer Ostendorf die insolvente Großbäckerei Müller-Brot zurückkaufen. Nun steht die geplante Übernahme offenbar kurz vor dem Scheitern - eine als unverzichtbar geltende Finanzierungsbestätigung fehlt. Die unterlegenen Bieter würden sofort übernehmen.
Von
Katja Riedelmehr...
Die Neuregelung der Hartz-IV-Sätze kann ein Linker nicht gut finden. Im Gespräch mit sueddeutsche.de kritisiert Parteichef Klaus Ernst die Regierung - und verrät, was er vom Spitznamen "Porsche-Klaus" hält.
Interview:
T. Denklermehr...
Burn Out? Job verloren? Beförderung erwünscht? In Amsterdam soll jetzt ein Hotel bei all diesen Berufsproblemen helfen - mit schicken Zimmern, gesunder Ernährung und Coaching. Das hat seinen Preis.
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Die Brucker Geschäftsstelle der Agentur für Arbeit soll Weilheim zugeschlagen werden - aber nicht mit allen 34 Mitarbeitern.
Von
Anna Lurch und Wolfgang Krausemehr...
32 Kommunen dürfen ihre Hartz-IV-Empfänger nicht selbst betreuen, obwohl sie dafür geeignet sind. Der Grund: Der Bund hat die Zahl der kommunalen Träger begrenzt, was Städte und Landkreise für "willkürlich und gleichheitswidrig" halten. Sie haben Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingelegt.
Von
Thomas Öchsnermehr...
Die Zahl der Arbeitslosen ist im November leicht zurückgegangen. Die Auswirkungen der Krise auf den Arbeitsmarkt sind offenbar weniger dramatisch als befürchtet.
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In Zeiten der Wirtschaftskrise zeichnet der Chef der Bundesagentur für Arbeit ein düsteres Bild: Die Zahl der Arbeitslosen könnte im kommenden Jahr drastisch steigen.
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Ein Messerstecher hat in Japan in Linienbussen mehrere Kinder attackiert und verletzt. Bei der folgenden Panik verletzten sich weitere Schüler.
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Die Beihilfe zum Unterhalt nach den Hartz-Reformen 2005 wird von zuständigen Spozialbürgerhäusern an Arbeitslose gezahlt, welche keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld I haben. Ob und wieviel Ihnen von dieser staatlichen Unterstützung zusteht, finden Sie über unseren Hartz-IV-Rechner heraus.
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Weniger als drei Millionen Arbeitslose - die Zahl ist ebenso erfreulich wie die ihr zugrundeliegende Entwicklung. Doch Wirtschaftsminister Brüderle müsste dringend mit einer "Erblast" aufräumen.
Ein Kommentar von
Detlef Esslingermehr...
Ein Schlagabtausch mit dem damaligen SPD-Chef Kurt Beck machte ihn zum berühmtesten Arbeitslosen der Nation. Heute ist Henrico Frank solide geworden - und Arbeit für ihn "die Erfüllung".
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Entspannung ja, aber keine Euphorie: Die Zahl der Arbeitslosen ist auch im August zurückgegangen. Aber reicht das für Brüderles Ziel der Vollbeschäftigung?
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