"Abschiedssaufen" in der S-Bahn München —
Außer Rand und Band
Meinung
Dieses Mal kann man den Verantwortlichen der Münchner S-Bahn keinen Vorwurf machen: Die Randale beim "Abschiedssaufen" konnten sie nicht verhindern. Hier haben Rowdys im Schutz der Masse ihrer Zerstörungswut freien Lauf gelassen. Der Ruf nach mehr Polizei ist dennoch nicht hilfreich.
Ein Kommentar von
Marco Völklein
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"Abschiedssaufen" in München —
Polizei ermittelt 40 S-Bahn-Randalierer
Die Jugendlichen wollten das Alkoholverbot in der Münchner S-Bahn mit einer Riesenparty in den Zügen begrüßen - doch die Feier eskalierte. Nun hat die Polizei 40 Randalierer ermittelt. Einige hatten sich zu offensichtlich auf Facebook mit ihren Taten gebrüstet.
Von
Marco Völklein
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Bilanz des MVV-Abschiedstrinken —
28 Randalierer, 230.000 Euro Schaden
Vor Weihnachten werden die ersten Strafanzeigen verschickt: Nach der Randale beim MVV-Abschiedstrinken hat die Polizei 28 Beschuldigte ausgemacht. Auf sie könnten hohe Schadenersatzklagen zukommen. Die polizeilichen Ermittlungen sind allerdings noch lange nicht am Ende.
Von
Susi Wimmer und Marco Völklein
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Abschiedstrinken in der S-Bahn —
28 Randalierer, 230 000 Euro Schaden
Die Polizei verschickt nach dem Saufgelage in der S-Bahn Strafanzeigen. Die Organisatoren stammen aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck.
Von
Susi Wimmer und Marco Völklein
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Nach eskalierter S-Bahn-Party in München —
Wer ist der Schuldige im Schwarm?
Die Scherben sind zusammengekehrt, doch die Frage bleibt: Wer kommt für die Schäden nach dem eskalierten Abschiedstrinken in der S-Bahn München auf?
Die wichtigsten Fragen und Antworten. Von
Ronen Steinke
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