Frankreichs Präsident Hollande und der türkische Staatschef Gül wollen nach Jahren der Krise die Beziehung zwischen ihren Ländern erneuern.
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Die ersten Befürchtungen haben sich bestätigt: Bei dem Anschlag in Jemen sind mehr als 90 Menschen ums Leben gekommen. Ein Selbstmordattentäter hatte sich inmitten einer Gruppe von Soldaten in die Luft gesprengt.
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Bei einem Selbstmordanschlag auf Soldaten in Jemens Hauptstadt Sanaa sind am Montag zahlreiche Menschen getötet worden. Dutzende weitere Personen wurden verletzt.
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Pop-Diven-Dublikate in Seoul \\\ kopflose Blaumänner in Mailand \\\ trauriger Blick auf einen Kriegsverbrecher \\\ Lümmeln auf blankem Stahl \\\ und mehr, ständig aktualisiert
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Unter einem Vorwand gelangen acht PKK-Anhänger auf die Brücke einer Hamburger Hafenfähre mit 60 Passagieren. Sie verlangen vom Kapitän, auf der Elbe zu bleiben - die Wasserschutzpolizei kann die versuchte Geiselnahme schnell beenden. Jetzt ermittelt der Staatsschutz.
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Arbeitsgruppen für die Bereiche Nachwuchsarbeit, Marketing, Fans und Finanzen, dazu der Plan, in spätestens drei Jahren erste Liga zu spielen: Beim Besuch von 1860-Investor Hasan Ismaik in München versucht der Verein, sich Klarheit über die eigene Zukunft zu verschaffen. Die Verantwortlichen sind um Einigkeit bemüht, auch wenn längst noch nicht alles zu stimmen scheint.
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Philipp Schneidermehr...
Protest gegen Wahlbetrug: Abdullah Abdullah will nicht an der Stichwahl um das Amt des afghanischen Präsidenten teilnehmen. Amtsinhaber Hamid Karsai will die Abstimmung dennoch durchführen lassen.
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Der afghanische Präsidentschaftskandidat Abdullah Abdullah fordert von seinem Rivalen Hamid Karsai Zusagen für einen transparenten Urnengang. Ansonsten will er die anstehende Stichwahl platzen lassen.
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Der afghanische Präsidentschaftskandidat Abdullah Abdullah fordert von seinem Rivalen Hamid Karsai Zusagen für einen transparenten Urnengang. Ansonsten will er die anstehende Stichwahl platzen lassen.
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Amtsinhaber Hamid Karsai hat die Präsidentschaftswahl in Afghanistan gewonnen, behauptet sein Wahlkampfteam. Konkurrent Abdullah sieht sich ebenfalls vorne.
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Die Beziehungen sind so schlecht wie lange nicht. "Ich habe kein Vertrauen in Israels Regierung", sagt der türkische Präsident Abdullah Gül im Gespräch mit der SZ. Zu oft habe ihn die Gegenseite in Geheimgesprächen enttäuscht. Vor seinem Deutschland-Besuch kritisiert er auch die Bundesregierung.
Von
Christiane Schlötzer und Kai Strittmattermehr...
Offizielle Ergebnisse gibt es noch keine, aber schon einen handfesten Streit. Der Herausforderer wirft dem Präsidenten Betrug vor.
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T. Matern, Kabulmehr...
Der Boulevard schrieb vom Öl-Scheich, der 1860 retten sollte. Doch Hasan Abdullah Ismaik ist kein Scheich und sein Geld hat er mit Immobilien verdient. Dennoch: Er will bei den Löwen einsteigen. Doch wie kommt der Jordanier ausgerechnet auf die Sechziger?
Von
A. Burkert u. K. Ottmehr...
Der türkische Präsident Abdullah Gül lobt Mesut Özil im SZ-Interview für den Entschluss, für Deutschland zu spielen - und Bundespräsident Christian Wulff für seine Haltung zum Islam.
Von
C. Schlötzer und K. Strittmattermehr...
Schonungslose Kritik vom saudi-arabischen König: Vor den Terroranschlägen in London 2005 seien britische Behörden wertvollen Hinweisen nicht nachgegangen.
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Seit 1949 versucht der Adventskalender der Süddeutschen Zeitung, das Schicksal bedürftiger und in Not geratener Mitbürger in seiner unmittelbaren Nachbarschaft zu erleichtern. In diesem Jahr ist die Aktion den Weihnachtswünschen traumatisierter Kinder gewidmet.
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Erst Ägypten, jetzt die Emirate: Die Konrad-Adenauer-Stiftung gerät in der arabischen Welt zum zweiten Mal ins Visier der Behörden. Das Büro in Abu Dhabi muss jetzt schließen. Stiftungschef Pöttering spricht von einem "Alarmzeichen", deutsche Politker reagieren verständislos.
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Meinung
Die Arabische Liga trägt Zwietracht in die ohnehin gespaltenen Reihen der syrischen Rebellen. Mit dem geplanten Unterstützungsfonds für die Aufständischen machen sie den Konflikt unübersichtlicher und brutaler.
Ein Kommentar von
Sonja Zekrimehr...
Jüdisch-palästinensischer Friedensschluss in Kreuzberg: Der 84-jährige Alexander und der 14-jährige Ali lassen beim Wodkatrinken auf dem Balkon eines Neubaublocks den tief verwurzelten Hass ihrer Völker hinter sich. Leo Khasins "Kaddisch für einen Freund" sucht die Völkerverständigung im Privaten - ganz ohne hippiesken Friedensgruß.
Von
Annett Scheffelmehr...
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