Ölkatastrophe auf der Deepwater Horizon BP-Ingenieur festgenommen

Er soll brisante SMS gelöscht und damit Beweise vernichtet haben: Ein ehemaliger BP-Ingenieur ist in den USA wegen seiner Verwicklung in den "Deepwater Horizon"-Skandal festgenommen worden. Mehr als zwei Jahre nach der verheerenden Ölkatastrophe im Golf von Mexiko muss sich nun erstmals ein Beteiligter juristisch verantworten. mehr...

BP zahlt zwar Entschädigung, doch 900 Kilometer der US-Golfküste sind noch verschmutzt. Ölkatastrophe Deepwater Horizon Das 30-Milliarden-Dollar-Drama

BP muss für die Ölschäden im Golf von Mexiko viele Milliarden Dollar Entschädigung zahlen. Und der Kampf gegen die Katastrophe hat nochmal knapp zehn Milliarden Dollar gekostet. Ausgestanden ist er aber noch lange nicht. mehr...

BP; VIdeoflag Ölkatastrophe: Deepwater Horizon BP-Chef Hayward - der Trickser geht

Video Ein Abgang mit Ansage: BP-Chef Tony Hayward tritt wegen der Ölpest im Golf von Mexiko zurück. Aber nicht sofort, sondern im Oktober. Und ein krisenerprobter Nachfolger für den PR-Täuscher, der die US-Regierung wütend machte, steht bereits fest. mehr...

Ölkatastrophe "Deepwater Horizon" Ölkatastrophe "Deepwater Horizon" Der Deckel muss vom Fass

Durch eine spektakuläre Aktion im Senat hat Aktivistin Diane Wilson auf den Irrsinn eines US-Gesetzes hingewiesen: Ölfirmen müssen für ihre Fehler nur mit bis zu 75 Millionen Dollar haften - ein lächerlicher Betrag im Vergleich zu ihren Gewinnen. Von Barbara Vorsamer mehr...

Padiglione Centrale  Giardini, Venezia  2010 Architekturbiennale in Venedig Auf der Suche

Viele Nationenpavillons auf der Architekturbiennale in Venedig werden dem hohen Anspruch der Schau nicht gerecht. Die USA unterhält mit Vielfalt, Japan beschäftigt sich mit der Tsunami-Katastrophe, Griechenland stellt sich tapfer seiner Krise und Deutschland überzeugt mit Recycling-Konzepten. In Bildern. Von Laura Weißmüller mehr...

Billions of dollars at stake in BP liability trial Prozess nach "Deepwater Horizon"-Katastrophe BP kämpft vor Gericht um seine Zukunft

In New Orleans startet der Zivilprozess um die größte Ölkatastrophe in der Geschichte der USA. Es geht um viel Geld, um Schuld und Sühne und um die Zukunft eines der profitabelsten Konzerne der Welt. BP hofft, dass in dem Prozess auch anderen Unternehmen einen Mitschuld an der Katastrophe im Golf von Mexiko gegeben wird. Einer der neuen Schuldigen könnte der Öldienstleister Halliburton sein. Von Moritz Koch, New York mehr...

Ölkatastrophe Deepwater Horizon Zwei Jahre nach der Ölpest im Golf von Mexiko Zwei Jahre nach der Ölpest im Golf von Mexiko Kranke Fische, kranke Menschen

Die Fische im Golf von Mexiko leiden noch immer deutlich sichtbar an den Folgen der Katastrophe: Am 20. April 2010 explodierte die Ölplattform "Deepwater Horizon" und löste die schlimmste Ölpest in der US-Geschichte aus. Auch die Helfer von damals klagen über Gesundheitsbeschwerden. mehr...

Ölpest im Golf von Mexiko Golf von Mexiko Leere Netze nach der Ölpest

Dort, wo nach der Explosion der Bohrinsel "Deepwater Horizon" drei Monate lang etwa 780 Millionen Liter Öl ins Meer geflossen sind, erkranken nun Fische und Garnelen. Ein Zusammenhang scheint offensichtlich. Doch beweisen lässt er sich kaum. Von Hubertus Breuer mehr...

Ein Jahr nach der Explosion auf der Bohrinsel ´Deepwater Horizon" Ölkatastrophe im Golf von Mexiko Umweltbehörde zieht BP und Halliburton zur Verantwortung

Wer trägt die Verantwortung für die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko? Eine US-Behörde hat den BP-Konzern und seine Partner Halliburton und Transocean für schuldig erklärt, vor der Explosion der Bohrinsel "Deepwater Horizon" massiv gegen Sicherheitsvorschriften verstoßen zu haben. Dabei sind die Konzerne bereits damit beschäftigt, sich gegenseitig zu verklagen. mehr...