Pirelli-Kalender 2013Da drehen nicht nur die Reifen durch

Internationale Topmodels, die nicht nur schön, sondern auch sozial engagiert sind. Ein Kriegsfotograf, der Sonne langweilig findet. Und die aufregende Millionenmetropole Rio de Janeiro zwischen Schönheit und Armut. Der aktuelle Pirelli-Kalender in Bildern.

Ein Kriegsfotograf, der Sonne langweilig findet. Internationale Topmodels, die nicht nur schön, sondern auch sozial engagiert sind. Und die aufregende Millionen-Metropole Rio de Janeiro zwischen Schönheit und Armut. Der aktuelle Pirelli-Kalender in Bildern.

Eigentlich wurde der Pirelli-Kalender 1964 ins Leben gerufen, um Werbung für die Reifen des italienischen Unternehmens zu machen. Doch schnell ging es nicht mehr nur um schnödes Gummi. Die bestbezahlten und begehrtesten Models der Welt - hier die Amerikanerin Summer Rayne Oakes - posierten in den vergangenen 38 Jahren vor der Linse von Starfotografen wie Karl Lagerfeld und Terry Richardson. 

Entstanden sind stets Kunstobjekte: heiß begehrt, in streng limitierter Auflage. Zu kaufen gibt es den exklusiven Kalender nicht - nur ausgewählte Freunde des Unternehmens erhalten ein Exemplar.

Jetzt ist der Pirelli-Kalender bereits zum 40. Mal erschienen. Steve McCurry fotografierte in diesem Jahr für den Reifenhersteller Schönheiten in den Straßen der brasilianischen Millionenmetropole Rio de Janeiro.

Bild: dpa 29. November 2012, 11:162012-11-29 11:16:34 © Süddeutsche.de/jst