'Ides Of March' at the  Hotel Excelsior - 68th Venice Film Festival

Warum sie als Mode-Ikone gilt: Cindy Crawford leitete in den Neunziger Jahren mit ihren voluminösen Haaren, den kräftigen Augenbrauen, ihrem Schönheitsfleck und ihren Kurven das Ende der rezessionsgebeutelten Achtziger ein. Ihre fröhliche amerikanische Art, ihre sprühende Energie und ihr überbordender Sexappeal begründeten ihren raschen Aufstieg an die Spitze der Supermodels. 

Cindy Crawford sprang morgens am Strand in Jeansshorts und Tanktop herum und stolzierte abends mit goldenen High-Heels in engen Satin-Abendroben über den roten Teppich. Sie war das unkomplizierte "All-American-Girl" von nebenan. Ihr definierter, gebräunter Körper wurde ihr Kapital und kam in den figurbetonten Stretch-Kleidern von Designer Azzedine Alaia sowie den begehrten Hervé Léger-Bandage-Kleidern besonders gut zur Geltung - die trug Cindy Crawford dann auch jahrzehntelang im Blitzlicht.

Um Cindy Crawfords Stil zu kopieren, braucht man: Sonnenbräune, eine voluminöse Föhnfrisur, einen Schönheitsfleck (gibt´s auch zum Aufkleben), taillierte Blazer über geraden Jeans, weiße Shirts und schwarze Lederjacken, weiche graue Trainingshosen zu abgeschnittenen Unterhemden, große goldene Creolen, flache Overkneestiefel aus Glattleder, figurbetonte Kleider im Bandage-Style aus Stretch in kräftigen Farben, Kostüme in schwarz-weiß- oder rot-schwarz-karierten Mustern.

Bild: Getty Images

20. Januar 2013, 11:33 2013-01-20 11:33:17

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