Zehn Fakten zu WimbledonZweikampf auf dem heiligen Rasen

Nach dem Ausscheiden von Rafael Nadal und Roger Federer läuft es auf ein Duell zwischen Novak Djokovic und Andy Murray hinaus. Bei den Frauen führt der Weg zum Titel nur über Serena Williams. Zehn Fakten zum Grand-Slam-Turnier in London.

Zehn Fakten zu Wimbledon – Der Heilige Rasen

Roger Federer könnte mit einem erneuten Triumph alleiniger Rekordsieger werden. Doch die Herren-Konkurrenz ist hart umkämpft. Bei den Damen führt der Weg zum Titel nur über Serena Williams. Zehn Dinge zum Grand-Slam-Turnier in London.

Der Heilige Rasen: Wimbledon ist das dritte Grand-Slam-Turnier des Jahres, das einzige auf Rasen und das wohl berühmteste Tennisturnier der Welt. Gespielt wird im All England Lawn Tennis and Croquet Club in Wimbledon, einem Stadtteil von London. Die Zuschauer müssen sich oft mit dem typisch englischen Wetter und den damit verbundenen Regenpausen herumplagen. Daher hat immerhin der 15.000 Zuschauer fassende Centre Court seit 2009 ein verschließbares Dach. Weitere wichtige Spiele werden zudem auf dem Court No. 1 ausgetragen, auf dem über 11.000 Zuschauer Platz finden. Der Court No. 3 wird auf Grund der vielen Niederlagen von Favoriten in der Vergangenheit auch "The Graveyard" (Friedhof) genannt.

Bild: Getty Images 24. Juni 2013, 19:272013-06-24 19:27:35 © Süddeutsche.de/sonn/bavo