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WM 2010: Entdeckungen – Die Elf der WM
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Frank Lampard
Frank Lampard hätte es nicht weit, um sich bei den alten Herren zu bedanken. Vor einem Jahr tagte das International Football Association Board (IFAB) in Newcastle, das sind von London aus nur 277 Meilen, mit einem Flugzeug seines Chelsea-Chefs Abramowitsch schafft er das in einer Stunde. Der IFAB hat sich vor einem Jahr mal wieder vehement gegen den Einsatz von technischen Hilfsmitteln im Fußball ausgesprochen, wäre ja auch langweilig, wenn dieser Ball gegen Deutschland im WM-Achtelfinale, der etwa zwei Meter hinter der Linie den Boden berührte, als 2:2 anerkannt würde. Über was würden dann die Leute reden den ganzen lieben langen Tag lang. Und Lampard wäre nie in die Fußball-Geschichte eingegangen als Schütze des weltberühmten Bloemfontein-Tores.
Bild: getty5. Juli 2010, 15:07 2010-07-05 15:07:48