Der italienische Rekordmeister soll für den deutschen Nationalspieler 25 Millionen Euro bieten. Der VfB dementiert allerdings ein offizielles Angebot und einigt sich wohl selbst bald mit Ewerthon.
Juventus Turin will angeblich Stürmer-Star Mario Gomez vom deutschen Meister VfB Stuttgart für 25 Millionen Euro verpflichten. Der italienische Top-Club, der nach seiner Zwangsverbannung in die Zweite Liga sofort wieder aufgestiegen ist, soll dem schwäbischen Fußball-Bundesligisten nach Informationen der Stuttgarter Nachrichten "ein konkretes Angebot unterbreitet haben". VfB-Sportdirektor Jochen Schneider sagte dazu: "Es ist kein Angebot eingegangen. Es interessiert uns auch nicht, weil ein Verkauf von Mario Gomez nicht in Frage kommt."
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Begehrter Stürmer: Mario Gomez vom VfB Stuttgart. (© Foto: dpa)
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Teammanager Horst Heldt schloss gegenüber dem Blatt einen Verkauf von Gomez ebenfalls aus: "Wir lassen Mario nicht ziehen. Es wäre das falsche Signal an diese Mannschaft." Der 21 Jahre alte Nationalstürmer erklärte: "Ich bin Spieler beim VfB Stuttgart. Das habe ich oft genug gesagt. Alles andere regelt mein Berater."
Streller weg, Lauth weg
Ein Verkauf des torgefährlichsten Angreifers würde keinen Sinn machen, da der VfB seit Wochen intensiv noch mindestens einen weiteren Stürmer sucht. Durch die Champions League steigen in der kommenden Saison die Belastungen und Anforderungen an den Kader. Nachdem die Rückkehr des Schweizers Marco Streller zu seinem früheren Verein FC Basel feststeht und Stuttgart auf eine Verpflichtung des vom Hamburger SV ausgeliehenen Benjamin Lauth verzichtet hat, stehen nur noch Cacau und Gomez zur Verfügung.
Verstärkung ist jedoch in Sicht: Die von den Schwaben angestrebte Verpflichtung des Brasilianers Ewerthon könnte schon in der nächsten Woche perfekt werden. Zwischen Real Saragossa und dem VfB soll sich bei dieser Personalie ein Kompromiss bei etwa 5,5 Millionen Euro abzeichne. "Die Vereine liegen nicht mehr so weit auseinander, als dass ein Treffen sinnlos wäre", sagte Ewerthons Berater Gerhard Poschner, der früher beim VfB spielte. Der spanische Erstligist fordert für den 26 Jahre alten Flügelstürmer angeblich zehn Millionen, Stuttgart will aber nur drei Millionen Euro bezahlen.
Eine Lösung deutet sich auch im Fall Jon Dahl Tomasson an: Möglicherweise kann der VfB seinen teuersten Profi mit geschätzten vier Millionen Euro Jahresgehalt an den FC Villarreal verkaufen. Die Spanier hatten den Dänen bislang ausgeliehen. Für den an den HSV ebenfalls ausgeliehenen Danijel Ljuboja, den Trainer Armin Veh auf keinen Fall zurückhaben möchte, ist dagegen noch keine Lösung in Sicht.
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(dpa)
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cacau & gomez sind die einzigsten festen sturm personalien für 07/08, bis jetzt!
mehr spieler werden aussortiert als eingestellt!
na prost mahlzeit, anfang juli fängt schon die vorbereitung an und kein neuer stürmer verpflichtet, ewerthon ist zwar in sichtweite aber da fehlt doch ein vierter wenn nicht sogar ein fünfter stürmer.
der vfb ist mir egal, aber international gesehen müssen die das halbfinale erreichen, um international in der rangwertung zuzulegen.
nächste saison wollen die champ. league spielen, haben aber keinen ausgewogennen sturm, ich seh das schon kommen, nächste saison fliegen die im hohen bogen raus und dann fangen alle an zu diskutieren, wie weit ist die bundesliga qualitäts technisch gesehen, verlieren wir unsere int. plätze an albanien und zypern?!
apropo gomez: "alles andere regelt mein berater", interessant!
vielleicht kommt trezeguet für gomez, plus ein paar euros ablöse und für die macht-menschen hund und staudt jeweils ein ferrari!