Fünf Uefa-Cup-Partien mit deutscher Beteiligung stehen heute an. Der VfB Stuttgart muss sich gegen Domzale und das Wasser durchsetzen. Der HSV und Bayer Leverkusen müssen ums Weiterkommen in die Zwischenrunde zittern. Hertha ist schon fast durch, Mainz darf hoffen.
Fünf Fußball-Bundesligisten kämpfen heute im UEFA-Pokal um den Einzug in die zweite Runde. Mit einem 2:0-Erfolg aus dem Hinspiel tritt der VFB Stuttgart bei NK Domzale aus Slowenien an.
Trifft er auch gegen Domzale? Stuttgarts neuer Stürmerstar Jon Dahl Tomasson. (© Foto: DPA)
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Bis heute Morgen war noch nicht klar, ob überhaupt gespielt werden kann. Wegen Dauerregens war die Partie gefährdet.
Um 12.30 Uhr traf sich eine Platzkommission im 3000 Zuschauer fassenden Stadion "Sportni Park", um über die Austragung zu entscheiden. Seit Mittwochabend regnet es in Domzale. Die Drainage im Stadion ist offenbar nicht voll funktionsfähig.
Dann die gute Entscheidung: Das Spiel wird angepfiffen. Dies entschied Schiedsrichter Jacek Granat aus Polen nach einer Besichtigung. Trotz der widrigen Bedingungen wurde die Begegnung nicht abgesagt.
"Man sieht ja wie der Ball hier läuft - nämlich gar nicht", kommentierte Andreas Brehme, der Co-Trainer des VfB Stuttgart die Situation im DSF.
Bayer Leverkusen muss das 0:1 aus dem ersten Spiel bei ZSKA Sofia aufholen. Der zuletzt fehlende Nationalspieler Paul Freier gehört wieder zum Kader. Sein Einsatz ist allerdings nicht geplant. Bayers Interims-Chefcoach Rudi Völler sagte, seine Mannschaft wolle das Wunder schaffen und in die nächste Runde einziehen.
Mit einem 1:1 reist der Hamburger SV zum FC Kopenhagen. Heimrecht haben Hertha BSC Berlin gegen Apoel Nikosia und der FSV Mainz 05 gegen den FC Sevilla.
Alle Partien der deutschen Teams mit den Ergebnissen der Hinspiele:
NK Domzale/Slowenien - VfB Stuttgart (0:2/14.15 Uhr MESZ) ZSKA Sofia - Bayer Leverkusen (1:0/16.15) Hertha BSC Berlin - Hapoel Nikosia/Zypern (1:0/18.30) FSV Mainz 05 - FC Sevilla (0:0/20.30) FC Kopenhagen - Hamburger SV (1:1/21.00)
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(sueddeutsche.de/dpa/sid)