Manchester United manager Alex Ferguson lifts the English Premier League trophy at Old Trafford stadium in Manchester
Von Christopher Köster

In der Bundesliga sind die Bayern längst Meister - wie sieht es im Rest Europas aus? Die Saison in den Topligen des Kontinents neigt sich dem Ende zu. Wie in Deutschland ging es vielerorts recht klar zu. Einige Ligen sind jedoch noch völlig offen und garantieren Spannung bis zum Schluss.

Von Christopher Köster

England: Wie in Deutschland war auch auf der Insel das Rennen um die Meisterschaft früh entschieden. Schon vier Spieltage vor Schluss besiegelte Manchester United seine 20. Meisterschaft. Dahinter landet Vorjahresmeister Manchester City, um die beiden übrigen Champions-League-Plätze kämpfen der FC Chelsea, Tottenham Hotspur und der FC Arsenal. Torschützenkönig dürfte höchstwahrscheinlich Robin van Persie werden. Der Stürmer von ManUnited hat bereits 25 Tore erzielt und liegt damit zwei Treffer vor dem Liverpooler Luis Suarez und sogar fünf vor Gareth Bale von Tottenham.

Das dominierende Thema war jedoch zuletzt der Rücktritt von Manchester Uniteds Rekordtrainer Alex Ferguson zum Ende der Saison. Nach mehr als 26 Jahren auf der Trainerbank der "Red Devils", 13 Meisterschaften und zwei Champions-League-Siegen wurde der Schotte beim letzten Heimspiel gebührend verabschiedet. Ihn beerbt David Moyes, aktuell Trainer beim FC Everton.

Bild: REUTERS

14. Mai 2013, 08:46 2013-05-14 08:46:32  © SZ.de/cko/jbe

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