Vor einem Jahr wurde Thomas Doll als Held der Bundesliga gefeiert. Nun trudelt er mit Dortmund dem Abstieg entgegen - und flüchtet sich plötzlich in Durchhalteparolen.
Vor einem Jahr gab es eine wahre Expansion von Wortspielchen mit dem Namen Doll. "Ein doller Trainer" konnte man titeln, das Hamburger Stadion als "Dollhaus" bezeichnen und "einen Doll hinlegen" war eine total witzige Umschreibung für "Erfolg haben". Thomas Doll hatte gerade mit dem HSV zum zweiten Mal in einer Saison den FC Bayern besiegt.
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(© Foto: dpa)
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Dem Trainer schienen die Wortspielchen nichts auszumachen - er hätte eh nichts dagegen tun können. Deshalb ließ er alles über sich ergehen, war ja eine tolle Zeit. Er feierte mit den Fans, parlierte jovial mit Journalisten, gab den Spielern auch mal einen Tag frei. Laissez-faire in der Bundesliga: Doll stand für einen neuen Typus Trainer, der Sätze wie "Wir müssen Gras fressen" aus seinem Vokabular gestrichen hatte.
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nicht mal eure Software funktioniert richtig!!!
"Doll ratlos gescheitert". Da lese ich doch lieber BLÖD.
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warum nach dortmund schauen - münchen is näher.
erst war "hitze" dann ging nichts mehr kam glück "felix",alles paletti, von "felix" retour auf "hitze" - alles "kohle" und alles "doll".
gruß bis neuen ringelpitz egal wo !
Auch wenn Dortmund in 4 Wochen doch noch möglich der zweiten Liga davon laufen kann, ist keine Konsoldierung und richtiger Kehraus zu sehen. Immer noch halten die Macher der letzten Jahre die Exekutive in ihrer Hand und werden auch nicht davor zurückschrecken Doll zu feuern, wenn in der neuen Saison die ersten paar Spiele in die Hose gehen.
Man muss schon lange in der Fußball Historie nach schlagen, um zu sehen wie ein großer Verein, und das war Dortmund mit dem CL Sieg über Juve, abstürzen konnte. Sie sollten vielleicht bei der Eintracht fragen wie es ist über Jahre mittelklassig zu sein und auch in der zweiten Liga zu spielen. Die Eintracht hatte mit Yeboah& Co. einen herrlichen Fußball gespielt und fast den Meistertitel geholt. Danach war der Kuchen gegessen und das Mittelmaß angesteuert. Noch heute trauert man den Spielzeiten nach.
Also Dortmund: Kontaktiert mal den Herrn Hölzernbein und frag schon den Steppi, ob er in der neuen Saison nach dem 4. Spieltag frei ist. Sie haben das miterlebt und aus Fehlern kann man nur lernen.
Paging