Die Baltimore Ravens gewinnen die Super Bowl: Davor singt Alicia Keys fehlerfrei, währenddessen liefert Beyoncé Knowles eine ordentlich, aber gewiss nicht mitreißende Show ab - und wer darauf gewettet hatte, dass der südkoreanische Rapper Psy einen Auftritt haben würde, der sollte Recht behalten.
Am Ende erinnerte das Drehbuch dann doch an einen typischen Hollywood-Film: Ray Lewis von den Baltimore Ravens durfte nach dem letzten Spiel seiner Karriere die Vince-Lombardi-Trophäe zum zweiten Mal in seiner Karriere in den Händen halten.
Bild: REUTERS4. Februar 2013, 05:52 2013-02-04 05:52:06 © SZ.de/jüsc