"Es hätte heute schlimmer kommen können. Wir können mit dem 2:2 leben. Am Ende war aber irgendwie auch mehr drin. Wenn wir gewonnen hätten, hätte sich Donezk nicht beschweren können. Das 2:2 lässt alle Möglichkeiten offen. Ich denke, dass wir es zuhause packen werden."

Dortmunds Kapitän Sebastian Kehl. 

Bild: dpa 13. Februar 2013, 23:192013-02-13 23:19:57 © SZ.de/dpa/jbe