Sebastian Zbiks Trainer wirft das HandtuchFelix Sturm zwingt seinen Gegner zur Aufgabe

Vor dem Kampf teilten beide Boxer verbal heftig aus. Im Ring liefern sich Sebastian Zbik und WBA-Champion Felix Sturm einen fairen und technisch guten Kampf. Der Herausforderer hat nicht die Kondition, um den Weltmeister zu gefährden. Am Ende finden beide die angemessenen Worte. Der Kampf Sturm gegen Zbik in der Einzelrundenkritik.

Sebastian Zbiks Trainer wirft das Handtuch – Vor dem Kampf

Vor dem Kampf: Beim Wiegen am Freitag betonen beide Boxer, dass der Kampftitel "Bad Blood" durchaus mit Bedacht gewählt worden ist. Zbik sagt: "Felix ist ein respektloser Mensch mit einem abstoßenden Mundwerk." Sturm kontert: "Er erzählt Schwachsinn und versucht, die Leute mit solchen Geschichten auf seine Seite zu ziehen." Zudem verspricht Sturm einen Niederschlag "im letzten Drittel". Am Morgen des Kampfes wirkt Zbik gelassen, beim Frühstück im Hotel schlendert er locker durch den Raum, als wäre er abends nicht Boxer, sondern nur Zuschauer.

Bild: dapd 14. April 2012, 00:132012-04-14 00:13:59 © Süddeutsche.de/mane