Haben einige der prominentesten deutschen Schiedsrichter über Jahre Steuern hinterzogen? Nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" ermitteln die Behörden gegen knapp zwei Dutzend Personen, heute Morgen rückten die Beamten auch beim Deutschen Fußball-Bund ein.
Steuerrazzia beim Deutschen Fußball-Bund: Die Geschäftsstelle des weltgrößten Sportfachverbandes in der Otto-Fleck-Schneise in Frankfurt am Main ist am Montag von Beamten durchsucht worden. Das teilte der DFB in einer Erklärung mit. Die Beamten interessierten sich für Unterlagen aus dem Schiedsrichterbereich: Mehrere Unparteiische stehen unter Verdacht, ihre Einnahmen über Jahre nicht ordnungsgemäß versteuert zu haben.
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Dürfte über die Razzia in der DFB-Zentrale und die Vorwürfe der Steuerhinterziehung gegen mehrere Schiedsrichter nicht erfreut sein: der Chef des Deutschen Fußball-Bundes, Theo Zwanziger. (© ddp)
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Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung handelt es sich bei der Aktion um ein abgestimmtes Vorgehen mehrerer Staatsanwaltschaften und Steuerfahndungen. Razzien fanden auch bei mehreren Bundesliga-Schiedsrichtern statt, vor allem in Süddeutschland. Die Verdachtslage umfasst nach SZ-Informationen knapp zwei Dutzend Personen, darunter einige prominente Bundesliga-Schiedsrichter.
Die Unparteiischen sollen zum Beispiel Einnahmen aus Freundschaftsspielen nicht angegeben, Fahrten zu Einsätzen doppelt abgerechnet oder die vom DFB gestellte Dienstkleidung im großen Stil als Werbungskosten abgerechnet haben. Gegen den DFB selbst wird nicht ermittelt.
"Es gibt keinerlei Vorwürfe gegen den DFB", sagte Generalsekretär Wolfgang Niersbach. "Wir werden die Steuerbeamten bei den Ermittlungen selbstverständlich mit all unseren Möglichkeiten unterstützen. Die korrekte Versteuerung seiner Einnahmen obliegt jedem Schiedsrichter selbst."
Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung ist der DFB zumindest seit Frühjahr über eine Steuer-Vorstrafe bei einem Schiedsrichter informiert, der auch in diesem Verfahren wieder eine Rolle spielen soll.
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(sueddeutsche.de/jobr/lala)
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Wer seine/ihre Familienmitglieder nicht hilft wird das Geld eventueller Nebenjobs weder jetzt noch später kassieren, weil das Geld vom jobcenter für die bedürftigen Mitglieder ihrer/seiner Familie verwendet wird. Wenn sie ihre Geschwister/Verwandten dazu bringen, bei den Argen sich zu melden, werden sie die Beträge der Nebenjobs verlieren. Meistens wer behauptet, dass ihre Geschwister zu viel verlangen sind gerade diejenige, die wirklich viel zu viel verschwenden und der Ideen ihrer Schwester oder Brüder leben wollen, ohne ihnen nichts zu erkennen. Und sie sind auch diejenige die um ihre Verwandten sich nur kümmern, wenn alles gut läuft und viel Geld haben. Familienmitglieder müssen lernen wieder sich gegenseitig zu helfen und nicht nur angeblich.
Wir bezahlen schon weniger Steuer, weil wer viel Geld ausgibt bezahlt weniger und den Betrag wird gerade von denen ausgeglichen, die viel haben aber weniger bezahlen wollen würden, weil sie Angst haben, Geld auszugeben. Aber die Deutschen sind blind und haben es noch nicht bemerkt. Sie sind zu sehr mit ihrer Phobie gegen Ausländer beschäftigt. Die Steuerreform ist schon in Kraft getreten.
Das ist die hessische Nebelbombe zur aktuellen Steuer-CD aus Liechtenstein. Wenn man das Volk mit solchen Meldungen füttert, muss man sich nicht um die großen Fälle kümmern. Sehr geschickt.
Und warum ist es so ein Aufreger, wenn da eine Handvoll Schiedsrichter womöglich Steuern hinterzogen haben. Es werden wohl kaum Abermillionen sein, die dem Fiskus entgangen sind. Da ist Frankfurt kein gutes Pflaster für...
Super Beitrag.