Rallye Dakar in SüdamerikaGefährliches Geschäft, das sich lohnt

Die Rallye Dakar hat in ihrer Geschichte mehr als 60 Todesopfer gefordert - auch diesmal kommt es zu mehreren tragischen Unfällen. Seit dem Wechsel nach Südamerika entwickelt sich das Rennen für den Veranstalter zur Gelddruck-Maschine. Die Staaten zahlen Millionen dafür, dass die motorisierten Abenteurer bei ihnen durchfahren und spektakuläre Bilder in die Welt senden. Und das tun sie.

Die Rallye Dakar hat in ihrer Geschichte mehr als 60 Todesopfer gefordert - auch diesmal kommt es zu mehreren tragischen Unfällen. Seit dem Wechsel nach Südamerika entwickelt sich das Rennen für den Veranstalter zur Gelddruck-Maschine. Die Staaten zahlen Millionen dafür, dass die motorisierten Abenteurer bei ihnen durchfahren und spektakuläre Bilder in die Welt senden. Und das tun sie.

Die Rallye Dakar war schon immer eine Veranstaltung für Abenteurer. Für zumeist reiche Abenteurer, die mit ihren Fahrzeugen durch die unwirtlichsten Gegenden der Welt rauschten. Seit 2009 ist die Rallye von Afrika nach Südamerika umgezogen, das Bild des Südafrikaner Riaan van Niekerk entstand auf der fünften Etappe der Dakar 2013 zwischen Arequipa, Peru, und Arica, Chile.

Bild: AFP 11. Januar 2013, 11:432013-01-11 11:43:33 © Süddeutsche.de//jbe