Paolo Bettini wird am Sonntag im WM-Straßenrennen definitiv an den Start gehen. Das Landgericht Stuttgart wies am Freitag die Einstweilige Verfügung der Ausrichter-Stadt gegen eine Teilnahme des Italieners ab.
"Letztendlich bedauern wir die Entscheidung, aber akzeptieren sie. Die Frage des Starts von Paolo Bettini ist nicht nur eine juristische, sondern letztlich eine Frage der Glaubwürdigkeit des Radsports", sagte Stuttgarts Oberbürgermeister Wolfgang Schuster.
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Die UCI müsse selbst wissen, welches Signal sie damit setze, sagte der CDU-Politiker und betonte: "Wir werden keine weiteren rechtlichen Schritte bis zum Ende der Rad-WM unternehmen." Am Vortag hatte der Präsident des Weltverbandes UCI, Pat McQuaid, bereits angekündigt, dass Titelverteidiger Bettini garantiert starten werde. "Die Ehrenerklärung ist nicht Teil des UCI-Regelwerks", hatte McQuaid gesagt.
Der Rechtsstreit zwischen der UCI und der Stadt Stuttgart hatte sich an der Ehrenerklärung für einen sauberen Sport entzündet, die der Titelverteidiger nicht unterschrieben hat. Dies war nach Ansicht der Ausrichter-Stadt gemäß einer Ende Juli gemeinsam verabschiedeten Vereinbarung Bedingung für einen WM-Start.
Torwartlegende Sepp Maier im Interview. SZ am Wochenende Jetzt lesen ...
- Radsport BKA durchsucht Lager von Bettini 27.09.2007
(dpa)
Ex-Salafist packt aus
Sowas kann auch nur in der BRD geschehen.
Eine Rad-WM, die von Stuttgartner Politiker mißbraucht wird, die von öffentlich-rechtlichen Sendern in den Dreck gezogen wird. Das hat sich der Radsport nicht verdient.
Man sollte in Zukunft in Sache Radsport einen weiten Bogen um Deutschland machen.
Man stelle sich bitte mal Olympische Spiele in Stuttgart vor.
Da wären die Richter aber sehr beschäftigt.
.....
Ich bin sehr froh, dass die Bewerbung dafür in die Hose ging.
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Den edlen sauberen Sport, den die Schwaben wollen, gibt es
nirgends mehr auf der Welt. Spitzensport ist ein Milliarden-
markt in dem mit allen möglichen Bandagen gekämpft wird.
in der SZ ist nicht mehr viel zu lesen davon in der gedruckten ausgabe. dafür ein interview mit astafa powell. fast so naiv wie die ard mit ihrem jan-ulrich vertrag.
also ich versteh die ganze aufregung nicht. viele menschen manipulieren wenn die kontrollen versagen, das ist ganz normal. siehe raubkopien, schwarzarbeit.
HGH is halt nicht nachweisbar. übrigens nicht nur bei radsportlern
Das Landgericht Stuttgart hat eine Entscheidung gefällt, die das endgültige Ende des Profi-Radsport in Deutschland bedeuten muß.
Folgen sollten sein :
Streichung sämtlicher staatlicher Zuschüsse zum Profi-Radsport auf Dauer.
Sponsoring und Teamkosten für Profi-Radsport nicht mehr steuerlich absetzbar.
Absperr- und Sicherheitsmaßnahmen bei Profi-Radrennen nach Gebührenliste der Polizei verrechnen.
Dopingmittel auf Drogenliste setzen und Bestrafung der Händler und Anwender nach dem Betäubungsmittelgesetz.
Sicherheitshalber sollten, aufgrund der Wirkung von Dopingdrogen, verstorbene Profi-Radfahrer auf dem Bauch liegend beerdigt werden - mal sehen ob Scheintote sich dann gedopt bis Neuseeland durchgraben.
;-)
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