Kurze Zeit musste Sebastian Vettel um seinen fünften Platz bangen: Das Toyota-Team protestierte - jedoch vergeblich.

Monza-Sieger Sebastian Vettel darf seinen fünften Platz beim ersten Nachtrennen der Formel-1-Geschichte in Singapur behalten. Die Rennkommissare des Automobil-Weltverbandes um FIA-Vizepräsident Hermann Tomczyk (Rosenheim) wiesen einen Protest gegen den Toro-Rosso-Piloten als unbegründet ab. Das Toyota-Team von Timo Glock (Wersau) hatte nach dem Rennen moniert, dass der 21 Jahre alten Heppenheimer bei einem Boxenstopp Konkurrenten behindert habe.

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(sueddeutsche.de/sid/aum)