Laut IOC-Angaben soll Sport in der Pekinger Luft bis zu einer Stunde ungefährlich sein. Fragt sich nur: Was machen dann die Ausdauersportler?
Die Luftverschmutzung in Peking ist nach Angaben des IOC für Teilnehmer der Olympischen Spiele ungefährlich, sofern ihr Wettkampf nicht länger als eine Stunde dauert. Für Ausdauersportler bestehe dagegen an Tagen mit besonders hoher Belastung ein geringes Gesundheitsrisiko, sagte der Koordinator des Internationalen Olympischen Komitees, Hein Verbrüggen.
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Alltag in Peking: Smog und Sandsturm. (© Foto: dpa)
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In solchen Fällen könnten Wettkämpfe verschoben werden. Im März hatte der an Asthma leidende Weltrekordler Haile Gebrselassie wegen der Luftverschmutzung seine Teilnahme am Marathon-Wettbewerb abgesagt.
Während der Olympischen Spiele und der anschließenden Paralympics will die Stadt Peking die Hälfte der 3,5 Millionen Autos aus der Hauptstadt erbannen. Außerdem sollen bestimmte Industriebetriebe stillgelegt werden.
Die Spiele finden vom 8. bis 24. August statt. Obwohl Peking in den vergangenen zehn Jahren mehr als 17 Milliarden Dollar für den Umweltschutz ausgegeben hat, gehört die Stadt weiterhin zu den am stärksten belasteten der Welt.
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(sueddeutsche.de/Reuters/mb)
Harte Kritik des Bayern-Präsidenten
Die Wahrheit tut meistens weh. Da hilft nur Augen zu und den olympischen Gedanken wie eine Gebetsmühle vor sich her tragen. Im Übrigen soll doch jeder selbst entscheiden, was gut für ihn ist.
Was ist für das IOC gut? Haben sie da eine Antwort, die inzwischen so wortkargen Funktionäre?
EPO erhöht die Sauerstoffaufnahme.
und hab da mehr für meine Gesundheit getan als die Sportler in China.
Wann wird endlich die Regierung in China aktiv, denn nach Olympia wird es dort sicher noch schlimmer mit der Umweltverpestung.
Wir bauen teure Russfilter ein und investieren Millionen in den Umweltschutz und das ist gut so, aber was bringt es wenn woanders Schindluder getrieben wird.
Da liegt einiges im argen auf dieser Welt, denn das betrifft nicht nur China.
Aufgehts
In China gehen die Krebserkankungen nach oben, Bronchitis, Hauterkrankungen, Durchfall.
Allein schon die Berührung mit Wasser löst Hautreizungen aus. Und dann in dieser Luft einen Marathon laufen, na dann Bravo.
Schon aus diesen Umweltgründen würde ich meine Teilnahme absagen, denn man weiss nicht was alles so da in der Luft rumschwirrt.
Jeder Sportler ist für sich und seine Gesundheit verantwortlich. Na dann viel Glück.
PS: Kennen einen der nach Hong Kong zum Duschen fährt, damit der das ÖL aus seinen Haaren bekomme, weil es in HK sauberes Wasser gibt. Soviel zum Wasser in China ich würde es nicht trinken.
Und einmal im Jahr geht er in die Schweiz um seine Bronchitis zu bekämpfen, den in China hat er ständig einen Reizhusten.
Soviel zu dem was den Sportler erwartet.
unseren Müll, der später wieder zusammengeschüttet wird.
Die Umwelt kennt keine Grenzen.