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Masters in Augusta – Ein Autodidakt als Major-Sieger
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Keine Trainerstunde, maximaler Erfolg: Der US-Golfer Bubba Watson beeindruckt bei seinem Masters-Erfolg mit unglaublichen Schlägen und starken Nerven. Er ist der überzeugende Sieger eines Wochenendes in Augusta, in dem sich die Großen der Szene um Tiger Woods und Rory McIlroy mehr als schwer taten. Martin Kaymer war trotz Platz 44 zufrieden.
Die Geschichten des Turniers in Bildern.
Keine Trainerstunde, dennoch Major-Sieger: Der neue Masters-Champion Bubba Watson gehört zu den extremsten Typen im Profigolf. Im Alter von zehn Jahren bekam er von seinem Vater den ersten Golf-Schläger in die Hand gedrückt, ein paar Anweisungen gab es dazu - das war es. Der 33-Jährige aus Bagdad, Florida, haute in der Folge immer so auf den Ball, wie es ihm gerade in den Sinn kam. Das war oft lustig, wie in zahllosen Youtube-Videos dokumentiert, und noch öfter efolgreich. 2010 war er bei der PGA Championship noch an Martin Kaymer gescheitert, jetzt packte er im Stechen gegen Louis Oosthuizen einen Zauberschlag von weit abseits des Fairways aus (siehe Bild). Von unter den Bäumen legte er den Ball mit unglaublicher Rechtskurve aufs Grün. "Ich kann gerade Schläge, aber das ist nicht unbedingt das, was ich will", sagt er.
Bild: AFP9. April 2012, 11:38 2012-04-09 11:38:09 © SZ.de/fred
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