Was gab es nicht schon für Maskottchen bei Olympischen Winterspielen? Egal ob Waschbär, Wolf oder Fabelwesen - die Kreativität der Veranstalter kannte keine Grenzen. Die Glücksbringer in Bildern.

Grenoble 1968: Schuss

Die Geschichte der Maskottchen bei Olympischen Winterspielen beginnt im Jahr 1968 mit "Schuss", einem rotköpfigen, armlosen Skirennläufer mit Glubschaugen. Bei den Spielen im französischen Grenoble wurde "Schuss" zum ersten offiziellen Winter-Olympia-Glücksbringer - das hielt aber auch damals schon zahlreiche Beobachter nicht davon ab, sich über "The Skiing Sperm" (das skifahrende Spermium) lustig zu machen.

Foto: Deutsches Sport & Olympia Museum

13. Januar 2010, 11:24 2010-01-13 11:24:00  ©