Bernardo FC Bayern

Zézé hat sich eine Schnee-Allergie diagnostizieren lassen, Raoul Tagliari schoss 1965 ein wunderschönes Flugkopfballtor, Waldomir Pacheco Buca durfte nicht mitspielen. Die SZ-Sportredaktion hat ihre elf vergessenen Brasilianer aus 50 Jahren Bundesliga-Geschichte gewählt. Stimmen Sie ab.

Von Milan Pavlovic

Platz eins: Bernardo (geb. 1965; Bayern)

Am 1. Spieltag am 3. August 1991 wurde der Debütant Bernardo in der 76. Minute für Christian Ziege eingewechselt, 1:1 bei Werder Bremen. Sein vierter und letzter Bundesliga-Einsatz ereignete sich am 14. September beim Hamburger SV (0:1), nach dem 1:1 vier Tage darauf im Uefa-Cup in Cork kam Bernardo gar nicht mehr dran. Der Kicker führt ihn mit dem Notenschnitt 4,5, nur Max Eberl und Alan McInally wurden noch schlechter bewertet. "Ich hab' nicht gut gespielt", sagt Bernardo. Zu langsam, raunte Hoeneß. Ein Flop. Der Bernardo habe besser Gitarre gespielt als Fußball.

Bild: imago Sportfoto

15. März 2013, 18:07 2013-03-15 18:07:18  © SZ.de/hum

Stimmen Sie ab
  • 0% unsere Nutzter haben für " Gab es den wirklich? " abgestimmt.

  • 100% unsere Nutzter haben für " Doch, schonmal gehört. " abgestimmt.

  • 0% unsere Nutzter haben für " Da werden Erinnerungen wach. " abgestimmt.

  • 0% unsere Nutzter haben für " Als wäre es gestern gewesen. " abgestimmt.

zur Startseite