Real geht auf Einkaufstour: Kaká kommt für eine Ablösesumme von angeblich 65 Millionen Euro vom AC Mailand - und ein Bayern-Akteur ist der Nächste auf der Wunschliste.
Das Tauziehen um den brasilianischen Superstar Kaká ist beendet. Der Weltfußballer von 2007 verlässt den AC Mailand und unterschreibt bei Real Madrid einen Sechs-Jahres-Vertrag. Das gaben die "Königlichen" in einem Statement auf ihrer Internetseite bekannt. Nach Angaben spanischer Medien überweist Real für den Mittelfeldspieler 65 Millionen Euro an die Italiener. Damit wäre Kaká der zweitteuerste Spieler nach Zinedine Zidane, der 2001 für die Rekordsumme von 76 Millionen Euro von Juventus Turin ebenfalls zu Real gewechselt war.
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Kakás Wechsel vom AC Mailand zu Real Madrid ist nun fix. (© Foto: dpa)
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Der 27-Jährige Kaká hatte sich zuvor in seiner Heimat, wo er sich mit der Nationalmannschaft auf das WM-Qualifikationsspiel gegen Paraguay am Mittwoch vorbereitet, der sportmedizinischen Untersuchung durch die Real-Ärzte unterzogen.
Kaká ist der erste Neuzugang unter dem Anfang des Monats erneut zum Real-Präsidenten gewählten Florentino Perez. Der schwerreiche Bauunternehmer hat auch Interesse am französischen Nationalspieler Franck Ribéry von Bayern München geäußert.
Im Februar hatte die Mailänder noch ein Angebot von Manchester City für Kaká in Höhe von 100 Millionen Euro ablehnen müssen, weil der Superstar nicht auf die Insel wechseln wollte.
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(sueddeutsche.de/sid/aum)
Führungsstreit der Linken
wir sind hier nicht in der moralischen schaubühne, sondern auf dem großen fußballtheater, commedia del calcio oder so. da darf der arlecchino unverschämt lügen, der pantalone dreht dem brighella eine nase und greift gleichzeitig einer jungen colombina unter den rock.
"ich möchte klarstellen, dass ich niemals inter-fan war, weil man nicht seine religion ändern kann!", hat berlusconi auf bezeugungen von insidern (sandro mazzola, witwe ivanoes fraizzolis) verlauten lassen, die besagten, dass der cavalière fan von internazionale gewesen ist und den club anfang der 80er kaufen wollte.
jetzt hat mich das thema aber ganz schön mitgerissen und ich hab' mich ganz schön reingesteigert, puh! jedenfalls ist kaká eine riesengroße marke nicht nur im internationalen kick-business, sondern weit darüber hinaus. ganz abgesehen von seinen vorstellungen zur religion, der gute. und wenn er heute einem journalisten der gazzetta hüh sagt und morgen hott, wird die gazzetta dies auch dienliebst abdrucken und morgen das. denn die leben von dieser marke und verkaufen sie wiederum und herum. so what? business as usual! wie bei herrn wiedeking oder bei piechs oder so.
aber was'n marketingmatsch! oder moralischer käse!? auch die schönste nebensache der welt lebt von ricardo kaká, dem utilitaristen unter den schnellen füßen, dem effektvollen der kunstvollen, dem helmut lang der kurzbehosten, der in seinem ökonomischen und doch gleichzeitig berauschenden stil tödlich in die gegenrische abwehr vorstößt wie das berühmte messer in die butter. that's life!
winke
richW
p.s.: das ist nicht widerwärtig [!] und das sollte man sich wieder und wieder gegenwärtig machen.
na ja, fritzle, mit dem schlaumeiern hast glaube ich schon du angefangen :-D
ach stef, schlaumeierle! Dann ist Van Buyten Stürmer, weil er das (in der 88. Minute) auch schon mal gespielt hat.
"nix für ungut, aber hat dir schon mal jemand gesteckt, dass Ribery kein 10er ist? "
Hab ich das irgendwo gesagt? Hier geht es um ein System OHNE Ribery.
Warum soll denn "guter Europaschnitt" nicht ausreichend für Bayern München sein? Es kommt doch immer darauf an, welche Ziele der Verein hat.
Paging