Bremens Mittelfeldspieler denkt über seinen Rücktritt nach, doch Bundestrainer Löw bleibt bei seiner Linie: "Es gibt keine Stammplatz-Garantie." Und damit keine Gewissheit über Frings' Nationalmannschaftszukunft.
Fußball-Bundestrainer Joachim Löw hat seine Wertschätzung für Torsten Frings unterstrichen, die Nichtberücksichtigung des Bremer Mittelfeldspielers in den beiden vergangenen Länderspielen gegen Russland (2:1) und Wales (1:0) aber verteidigt. "Er genießt bei mir weiterhin eine hohe Wertschätzung, allerdings kann ich im Sinne des Konkurrenzkampfes keine Stammplatz-Garantie geben", erklärte Löw am Freitag.
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Bundestrainer Joachim Löw (rechts) will Torsten Frings keine Stammplatz-Garantie geben. (© Foto: dpa)
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Hinter der Zukunft von Frings in der Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) steht ungeachtet eines möglichen Rücktrittes ein Fragezeichen. Die Nichtberücksichtigung sei "keine Frage fehlenden Respekts gegenüber ihm, wie er das formuliert, sondern der Einschätzung der sportlichen Situation im Nationalmannschafts-Kader und damit auch seiner sportlichen Perspektiven", sagte Löw weiter.
Damit spielte Löw auch auf die Planungen für die WM 2010 an. "Wir hatten immer Respekt vor den Leistungen von Torsten, aber im Blick auf die WM 2010 in Südafrika müssen auch jüngere Spieler, die sich in der Bundesliga ebenfalls durch gute Leistungen hervortun, ihre Chance erhalten", meinte Löw, der in der DFB-Zentrale über zwei Stunden vor dem Präsidium eine sportliche Bilanz zog.
Zuvor hatte Frings seinen Abschied aus der DFB-Elf erwogen. "Klar, ich denke an einen Rücktritt. Nicht, weil ich beleidigt bin, sondern weil mir die letzten Tage die Augen geöffnet haben", erklärte der 78-malige Nationalspieler der Bild-Zeitung.
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(sueddeutsche.de/sid/dpa/aum)
Bundespräsident zur Islam-Debatte
Die letzten 4 Spiele der WM Quali. waren ja nun nicht gerade überzeugend.
gegen Liechtenstein 6:0 , großartig, aber gegen wen bitte ?
gegen Finland 3:3, bestimmt nicht großartig, aber mit Ach und Krach !
gegen Rußland 2:1, ein Sieg und nur der zählt, aber wieder nur mit Ach und Krach und viel Glück!
gegen Wales 1:0, noch ein Sieg, aber wie,durch eine Einzelleistung, ansonsten immer im Kreis herumgespielt. Nichts aus dem Mittelfeld, keine Flügel und im Sturm Flaute und die Hintermannschaft hatte Glück dass sie nicht gefordert wurde.
Ausserdem hat er es nicht geschafft den Schwimmverein Hintermannschaft weder während der EM noch danach zu Sicherheit zu verleiten. Laufend umgestellt, aber keine Lösung !
es reicht vielleicht gegen Rußland zu verlieren, gegen Wales min. ein Unentschieden, gegen Finland auch ein Unentschieden und gegen Liechtenstein einen Sieg einzuplanen.
Aber was sind denn das für Perspektiven ?
Es fehlen mir hier die Realisten die sich auch noch an andere und bessere Zeiten mit anderen Trainern erinnern können !
Danke für die Korrektur ;-) Ich habe schon überlegt ob ich irgendwie was verpasst habe die letzte Saison :-)
gegen den zukünftigen Deutschen Meister...;-)
Ich bin nun gespannt, ob Frings morgen im Spiel gegen den amtierenden Deutschen Meister...spielen wird, und wenn ja, wie gut er sein wird...Aber fuer die Nationalmannschaft hat er schon ausgedient. Er ist schon alt, und bis zur WM wird er gemaess den Naturgesetzen noch aelter...Also, er sollte sich an die Rolle des Einwechslespielers gewoehnen!
auf einspruch.org wird das Spiel Bremen-BVB und alle anderen morgen LIVE diskutiert!
Na, ich glaube nicht dass Frings es schätzt wenn sich einer neben ihn setzt, eine Rede für ihn hält und ihm dann den Arm tätschelt. Auch wenn ich dass von Müller okay fand, Kuranyi hat mit Sicherheit diese Unterstützung verdient.
Für mich sind Frings und Kuranyi zwei völlig unterschiedliche Menschen, und es ist auch für mich ein himmelweiter Unterschied zwischen dem Abgang von Kuranyi und der Kritik von Frings.
Wie hier bereits gepostet wurde, hat Löw so aufgestellt wie es am sinnvollsten war. Das Frings sich nicht kommentarlos auf die Bank setzen lässt (zum 2. Mal) war auch logisch. Damit hat Löw bestimmt gerechnet aber nicht gepokert, wie hier auch schon zum Ausdruck gebracht wurde.
Ich persönlich halte Löw für einen guten Trainer, auch wenn viele das anders sehen. Seine Arbeit spricht für sich, und ich kann auch keinen schlechten Führungsstil erkennen.
Paging