Mit einem flotten 3:0 gegen Bukarest qualifiziert sich der FC Bayern fürs Champions-League-Achtelfinale. Das Sturm-Duo erzielt alle drei Treffer.
Freundliche Gesänge von den Rängen begleiteten die letzten Minuten des Spiels, die Zuschauer waren hochzufrieden mit diesem Abend, denn sie hatten einen prächtig aufspielenden FC Bayern gesehen, der sich 3:0 (0:0) gegen Steaua Bukarest durchgesetzt hatte. Die Münchner sind mit diesem Sieg fürs Achtelfinale der Champions League qualifiziert, dazu hätte ihnen bereits ein Punkt gereicht. Und dass sie den gegen eine schwache Bukarester Elf holen würden, daran hatte auch vor der Partie niemand ernsthaft gezweifelt.
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Miroslav Klose traf gegen Bukarest doppelt. (© Foto: ddp)
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Die Lage war so klar gewesen, dass die Verantwortlichen sich unter der Woche bei den üblichen Pressekonferenzen mit der Frage konfrontiert sahen, ob man sich nicht fürs Spiel gegen Bayer Leverkusen am kommenden Samstag schonen wolle. Und bald stehe auch die Partie gegen Hoffenheim an - Uli Hoeneß hatte ja am vergangenen Samstag selbst gesagt, man müsse sich auf Hoffenheim konzentrieren (was allerdings eher ein Versprecher war). Wer ist schon Steaua Bukarest, das war der Tenor der Fragen.
Natürlich waren die Klub-Verantwortlichen genervt von solchen Fragen, denn die Partie gegen Bukarest war immerhin eine der Champions League, die man im vergangenen Jahr in München so schmerzlich vermisst hatte. Und außerdem musste sie - alte Fußballer-Weisheit - erst einmal gespielt werden. Nein, beschied also Trainer Jürgen Klinsmann, man werde sich keinesfalls schonen, sondern gewinnen wollen.
Dass dennoch Daniel van Buyten in der Innenverteidigung auflief, lag daran, dass Martin Demichelis an einer Wadenverletzung laborierte. Der Argentinier schaute die Partie von der Tribüne an, wo er einen Platz neben dem ehemaligen Bayern-Stürmer Giovane Elber gefunden hatte.
Die Beiden sahen ein fulminanten Beginn der Bayern. Bereits nach drei Minuten setzte sich Miroslav Klose auf der linken Seite kraftvoll durch, er passte zu Luca Toni, der aus vier Metern an Bukarests gutem Torwart Robinson Zapata scheiterte. So ging es weiter, Welle auf Welle rollte auf das Bukarester Tor. Nach fünf Minuten lief Klose erneut zur Grundlinie, erneut passte er auf Toni, und diesmal war in letzter Sekunde ein Abwehrbein dazwischen. So ausgesprochen munter haben die Bayern selten begonnen.
Die Bayern gegen Bukarest, das war Spielfreude überall: Franck Ribéry, der erneut in rosafarbenen Schuhen auflief ("Das ist die Lieblingsfarbe meiner Tochter", hatte Franz Beckenbauer den Menschen vom Fernsehen gesagt), setzte Toni in Szene, der aus zwölf Metern vorbeischoss (10. Minute). Der Druck war immens, erst nach 17 Minuten kam Steaua zum ersten Torschuss durch Dayro Moreno, den Michael Rensing sicher parierte.
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Ewig schade. Poldi trainierte mit Superstars, hatte Supertrainer, spielte trotzdem Nationalmannschaft und bleibt in der Entwicklung stehen, weil er bockt.
Den Raum den er vor sich braucht, gibt es bei Bayern selten. Also muss er seine Fähigkeiten erweitern und das will oder kann er nicht.
Da liegt die Hauptschuld an seiner Situation an ihm selbst.
danke fuer den nuetzlichen Tipp, den koennte man beim naechsten Pott-Derby gebrauchen...:-)))
Leider ja.
Aber ich mochte Poldi auch mal, bevor er sich zum weinerlichsten Profi aller Zeiten entwickelt hat... Ich glaube seine Karriere ist vorbei...
Du meinst doch nicht........ihgitt!
Aber wer Poldis mag, ist zu allem fähig.
@ theog Dann macht es doch wie die Kölner... Die stellen sich einfach oberhalb vom Gästeblock auf... Das ist so ziemlich das eckligste was ich e gehört habe (bin Spiesserfussballfan)
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