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Fußball-Bundesliga: 25. Spieltag – Im Notfall das Baby-Bollwerk
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Eintracht Frankfurt - FC Schalke 04, Samstag 15.30 Uhr
In der Öffentlichkeit zumindest macht Kevin Kuranyi stets den Eindruck, ein gut erzogener, netter junger Mann zu sein. Einer, mit dem man reden kann. Nun hat Kuranyi allerdings das Problem, dass für seine Karriere als Berufsfußballer derzeit zwei entscheidende Menschen überhaupt nicht mit ihm reden wollen: Zum einen, Bundestrainer Joachim Löw, der trotz Kuranyis zwölf Bundesliga-Toren in dieser Saison einfach nicht anrufen will. Löw hat dem Schalker Stürmer seine Halbzeit-Flucht im WM-Quali-Spiel gegen Russland nicht verziehen. Und auch Felix Magath spricht nicht mit Kuranyi.
"Kevin ist gut in Form. Aber es ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt, mit Spielern zu sprechen", sagte der Schalke-Trainer. Grund für die Einlassung ist eine angebliche Einigung Kuranyis mit Juventus Turin. Italienische Medien berichten, der ablösefreie Stürmer soll im Sommer nach Italien wechseln, ein Dreijahresvertrag und ein Gehalt von angeblich drei Millionen Euro seien bereits verabredet.
Foto: ddp
4. März 2010, 09:02 2010-03-04 09:02:00