Jürgen Klinsmann bastelt weiter an seiner Mannschaft für die kommende Saison: Nach Informationen des Kicker übernimmt der ehemalige Bayern-Profi Christian Nerlinger den Teammanager-Posten.
Der ehemalige Bayern-Profi Christian Nerlinger könnte die nächste Überraschung in Jürgen Klinsmanns Schattenkabinett sein. Nach dem in Deutschland noch völlig unbekannten Co-Trainer Martin Vasquez will der künftige Trainer des Rekordmeisters mit seinem früheren Mitspieler offenbar einen weiteren Weggefährten an die Isar holen. Einem Bericht des Fachblattes Kicker zufolge übernimmt Nerlinger ab 1. Juli den neu geschaffenen Posten des Teammanagers.
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Der ehemalige Bayern-Profi Christian Nerlinger übernimmt ab 1. Juli den Teammanager-Posten. (© Foto: AP)
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Demnach soll der 34-jährige Nerlinger Manager Uli Hoeneß in vielfältigen Angelegenheiten entlasten, die sich in nächster Nähe der Mannschaft abspielen. Die Münchner wollten die Personalie am Donnerstag weder bestätigen noch dementieren.
Der sechsmalige Nationalspieler Nerlinger, der zu seiner aktiven Zeit mit Klinsmann in der Nationalmannschaft und beim FC Bayern gespielt hat, hat Sportmarketing studiert. Der Linksfüßer absolvierte zwischen 1992 und 1998 insgesamt 156 Bundesligaspiele für die Bayern.
Somit nimmt die Mannschaft, die Klinsmann um sich schart, langsam Konturen an. Neben Vasquez soll es aber keinen weiteren deutschsprachigen Assistenten geben. So spielt wohl auch der immer wieder gehandelte ehemalige Bundestrainer Berti Vogts keine Rolle mehr in der Personalplanung. Dagegen kehrt Fitnessexperte Oliver Schmidtlein zurück an die Säbener Straße. Schmidtlein war bereits von 2002 bis 2007 für die Bayern tätig.
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(sueddeutsche.de/sid/aum)
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Muasd amoi auf szenso.de schaugn, wia do de Dortmunder mit de Bayern, de Kölner mit de Sechzger, de Clubberer mit de Bremer und olle mitanand umgenga.
Aba a bisserl Blau geht scho ob in Deina Familie, moansd ned Herr UBahnbesitzer?
Da Nehrlinger kimmd definitiv, des werd ned schlecht sei.
Auf alle Fälle riads se wos.
Find's es ned s schee, dass es in Minga a noch normale Roade und Blaue giabt:
Die, die nicht ein Stadion anschmiern und die die nicht die UBahn kaputthaun... und a noch ganz normal mit anand redn könna?
Im übrigen: Meine Frau is Clubberer und meine kleine Tochter, hat rotschwarze und Rotweisse Strampler und Schnuller... Es geht mitanand
Is ned so schlimm, mei Frau is aa a Bayern-Fan.
d` Ubahn hobe ned kaputt gmachd. Und midm Aufstieg pressierts aa ned.
Aba as Greawoider häds aa ned oschmiern miassn!
Spass beiseite, Vandalismus hat nichts mit Vereinstreue zu tun und ist zu verurteilen.
Die Rasselbande vom Kurz braucht mindestens noch 2 Jahre, wenn man nicht zu viele verkaufen muss. Fahrstuhlunternehmungen bringen auch nichts.
Das Jugendkonzept bei uns interessant, aber mit dem Klinsi, das wird noch mehr Gesprächsstoff bringen.
Tut mir leid, bin Derbysieger...
Ich fänds trotzdem guat wenn ihr wieder oben wärd, das Derby hätt ich scho gern öfter (wirkliches Derby ohne Freundschaftspiel bussi bussi)...
Machts blos des nächste mal ned mei UBahn kaputt, des nervt
Stefan Reuter hat schon ausgelernt und den hat auch keiner geschickt.
Ich bin aber sehr zufrieden mit der momentanen Ruhe in der Führung. Da können die Macher in Ruhe arbeiten.
Aber Frage: Bist Du Clubberer? Hoffentlich aber kein Roter!
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