Formel 1: Zehn Zylinder – Mark Webber

Tauchte in der vorletzten Runde gefährlich nahe hinter Sebastian Vettel auf - und weckte bei den Red-Bull-Verantwortlichen böse Erinnerungen ans vergangene Jahr, als sich die beiden Teamkollegen Webber und Vettel gegenseitig von der Strecke rammten. Brachte deswegen die Crew seines Rennstalles dazu, mit einer alten Tradition zu brechen: Denn während die Red-Bull-Verantwortlichen normalerweise frei fahren lassen, funkten sie diesmal "Mark, halt den Abstand". Wobei Webber diese Order gar nicht befolgen wollte. "Ich habe das ignoriert", sagte er - an Vettel vorbei kam er trotzdem nicht.

Bild: AP 11. Juli 2011, 10:092011-07-11 10:09:10 © sueddeutsche.de/aum/mikö