Die Suche nach einem Klinsmann-Nachfolger wird für die Bayern ein Kinderspiel - die Kandidaten stehen Schlange. Kaum zu glauben, wer alles um den Trainerjob beim Rekordmeister buhlt.

Der Visionär ist weg, der Aushilfstrainer bleibt nur bis Saisonende beim FC Bayern. Was kommt dann? Nur 16 Monate, nachdem der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge sicher war, eine "kluge, durchdachte Wahl" getroffen zu haben, sind er und Manager Uli Hoeneß erneut auf der Suche: Ein Nachfolger für Jürgen Klinsmann muss her.

Bild vergrößern

Bayern-Bosse Rummenigge (links), Hoeneß: Nach 16 Monaten erneut auf Trainersuche (© Foto: dpa)

Anzeige

In den verbleibenden fünf Spielen wird Jupp Heynckes die Mannschaft übernehmen - eine Beschäftigung darüber hinaus scheint ausgeschlossen. Fünf Spiele geben Rummenigge und Hoeneß genug Zeit, einen neuen Trainer zu finden.

Der FC Bayern ist ein Spitzenklub, da mangelt es nicht an Kandidaten. Darunter so mancher Fußballlehrer, den die meisten wohl nicht auf der Rechnung gehabt hätten. sueddeutsche.de hatte die Gelegenheit, einen Blick in Hoeneß' und Rummenigges - fiktiven - Posteingang zu werfen - und fand bemerkenswerte Bewerbungen.

Leser empfehlen 
Lesetipp aus der aktuellen SZ: "Ich war nie schuld. Nie. Nie. Nie."

Torwartlegende Sepp Maier im Interview. SZ am Wochenende Jetzt lesen ...