Nach den Turbulenzen der vergangenen Tage haben sich Rummenigge, Hoeneß und Beckenbauer zu einem Gespräch getroffen.
Nach den Turbulenzen der vergangenen Tage ist der Führungsstreit beim deutschen Fußball-Rekordmeister FC Bayern München bei einem Gipfeltreffen offiziell beigelegt worden.
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Bei dem Treffen zwischen dem Vorstandstrio Karl-Heinz Rummenigge, Uli Hoeneß und Karl Hopfner mit der Aufsichtsratsführung um Präsident Franz Beckenbauer seien die "Irritationen beseitigt" worden, teilte der FC Bayern am Dienstag in einer Presseerklärung mit.
Das Treffen mit dem "guten und konstruktiven Gespräch" habe am Montag stattgefunden, hieß es. In den vergangenen Tagen hatten sich Beckenbauer und der Bayern-Vorstand wiederholt über die Medien kritisiert.
(dpa)
Hier noch einmal alle Informationen zur Führungskrise beim FC Bayern:
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Danke für den Tip mit der FAZ. Da steht mehr drin, wenngleich der Tenor zumindest in Sachen FCB-Führungskrise der gleiche ist (bin ja noch Anfänger). Der Leser dr.fuchz dort kommt mir mit seinen Kommentaren ein wenig bekannt vor. Hoffentlich passiert da nichts.
Zum Abschluß oute ich meinen Decknamen, frei nach Django Edwards:
8 I'm in my brain
6 I'm in my mind
5 I'm in my heart
7 (inches) I'm in my trousers (= unter der Gürtellinie, mußte sehr lachen!)
Leb wohl!
erst:
"Und dass das für dich "überlebensnotwendiger" Journalismus ist, spricht überdiese Bände."
und dann:
"und meine ironische Anmerkung dazu: "überlebensnotwendiger" Journalismus - stand in Anführungszeichen, für die die sich mit Ironie ohnehin schwertun. Sagen dir Anführungszeichen etwas?"
Also: Ersteres unterstellt, ich hätte etwas als für mich lebensnotwendigen Journalismus bezeichnet. Da glaube ich nun vielmehr, Du hast das hineininterpretiert.
Unter der Gürtellinie ist:
"ein spitze Nase allein reicht eben noch nicht zum guten Beckmesser" sowie das, was Du vor Tagen dazu bereits schriebst (im Umkreis vom "Lehrer-Lämpel-Bildchen"). Wir könnten uns auch auf "unsachlicher Humbug" einigen und am allerbesten, weil sachlicher, auf: "völlig unangebrachte Polemik gegen die Beiträge Anderer".
Ich korrigiere nunmehr: Dann lies doch eben nur noch die FAZ!
Mich wundert längst, daß hier der SZ-Moderator noch nicht eingegriffen hat.
"Die Spieler müssen die ganze Woche über in der Zeitung lesen, dass sie Deppen, dass sie zu schlecht für den FC Bayern sind, dass sie nächste Saison nicht mehr da sein werden. Genau das, was überall geschrieben steht, hatte Hoeneß aber nach dem Hamburg-Spiel der Mannschaft mitgeteilt in schärferer als der Deppen-Form.
überspielt Hoeneß mit seiner Aggressivität wider die Medien die Nervosität, ob es mit dem angestrebten Totalumbau des Teams auch wirklich klappt? Der FC Bayern hat noch nicht viel vorzuweisen."
Ist das Deines Erachtens nach nicht auch eine Unverschämtheit? Es entstammt dem Münchner Merkur. Wie wäre es denn, wenn Du Dich mal auf den einschießt? Lies doch die SZ einfach nicht mehr, das wäre doch die natürliche Reaktion.
Wir bewegen uns hier im Bereich zum Artikel "Streit beigelegt". Du aber zerrst alle möglichen Meldungen der letzten Wochen herbei und kommst zudem auch noch mit dem Jahresergebnis des FCB. Was hat denn das im gegebenen Zusammenhang verloren?
Deine Anwürfe sind nun endgültig unsachlich und unter der Gürtellinie, weil teils nur noch persönlich. Wer hat - wie von Dir zitiert - etwas von "überlebensnotwendig" geschrieben? Ich nicht.
Die SZ hat in den letzten Tagen berichtet, daß Franz Beckenbauer mittels BILD mit seinen Kollegen Rummenigge und Hoeneß kommuniziert hat. Mancher konnte sich offensichtlich dazu eine Bemerkung nicht verkneifen, insgesamt ein unglückliches Verfahren, was uns das Kinderspiel "Flüsterpost" schon lehren sollte. Nun haben sich die Herren zusammengesetzt und die Sache (hoffentlich) bereinigt.
Wo bitte ist hier eine "Zeitungsfehlermeldung"? Was soll von der SZ-Redaktion charakterlos sein, wo einerseits nur berichtet wurde, andererseits das Kommunikationsverhalten der genannten Herren völlig zu Recht und angemessenerweise etwas spöttisch (s. Kinderspiel) kritisiert wurde?
Das ist es, was ich der SZ-Redaktion zu sagen hätte. Und ich fände es kritikwürdig, würde sie die ulkigen Bemerkungen von Rummenigge-Hoeneß-Beckenbauer verschweigen. Warum denn auch? Sollte sie vor dem FCB buckeln, stets vorher Hörwick um Erlaubnis fragen? Oder gar LBNL, der ja nur noch blindwütig draufhaut, sobald hier nur der Name "FC Bayern" fällt.
Manchmal moechte man glauben Marcel Reif haette bei der "Sueddeutschen" eingecheckt.
Paging