Der FC Bayern München hat Martin Vasquez als Assistenztrainer von Jürgen Klinsmann verpflichtet. Klinsmann lobt das Engagement und die Leidenschaft des gebürtigen Mexikaners.
Martin Vasquez wird Assistenztrainer von Jürgen Klinsmann beim Bundesliga-Spitzenreiter FC Bayern München. Das gab der deutsche Fußball-Rekordmeister am Mittwochabend bekannt.
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Jürgen Klinsmanns neuer Assistenztrainer Martin Vasquez (Archivfoto) (© Foto: Getty Images)
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Der Vertrag des 44-Jährigen gebürtigen Mexikaners beginnt wie der des früheren deutschen Nationalcoaches am 1. Juli. Derzeit ist Vasquez, der im Alter von zwölf Jahren nach Los Angeles zog und einen amerikanischen Pass besitzt, noch als Assistent beim amerikanischen Profi-Verein Deportivo Chivas tätig.
"Anstelle einer Cheftrainer-Position, die er in der US-Liga übernehmen könnte, bin ich glücklich, dass mich Martin nun als Assistenztrainer zum FC Bayern begleiten wird", sagte Klinsmann. "Er spricht perfekt Englisch und Spanisch und hat bereits mit einem Deutsch-Sprachkurs begonnen."
Der am 24. Dezember 1963 im mexikanischen Jalisco geborene Vasquez spielte in Mexiko für Guadalajara, FC Puebla, CD Veracruz, CF Atlas sowie in den USA für Tampa Bay Mutiny und San José Clash. "Ich kenne Martin seit 2003", erklärte Klinsmann, "als er Trainer bei einem Elite-Fußball-Camp in den USA war. Ich war beeindruckt von seinem positiven Führungsstil und empfahl ihn den Los Angeles Galaxy."
Der Hitzfeld-Nachfolger bezeichnete Vasquez als "permanenten Antreiber", der seine Spieler mit "Engagement und Leidenschaft führt".
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(dpa/schä/aho)
Bundespräsident zur Islam-Debatte
Die Saison 08/09 wird für die Fans des FCB bestimmt besonders spannend.
Nicht nur wegen der Spiele, sonden auch wegen dem, was hinter den Kulissen läuft.
Wie vorausgesagt, wird Klinsmann den Verein umkrempeln. Mancher der jetzt Regierenden wird sich sehr wundern. Man stelle sich zum Beispiel vor, Rumenigge faltet die Mannschaft nach einer schlechten Leistung öffentlich so zusammen, wie er es gerne beim geselligen Beisammensein macht. Das lässt sich ein Klinsmann nie gefallen.
Schaun mer mal.
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