Der Manager des FC Bayern glaubt an eine gute Zukunft mit seinem neuen Trainer - vor allem, wenn der künftig weniger arbeitet.
Trotz des schlechtesten Saisonstarts seit 31 Jahren sieht Uli Hoeneß den Fußball-Rekordmeister Bayern München auf einem guten Kurs und empfiehlt zudem Trainer Jürgen Klinsmann mehr Schlaf. "Ich bin der Meinung, Bayern wird Herbstmeister", sagte der Bayern-Manager in der Sendung Blickpunkt Sport des Bayerischen Fernsehens: "Wir müssen konstanter spielen und eine Serie hinlegen." Zuletzt hatte Bayern mit dem 1:0 in Karlsruhe den ersten Erfolg nach drei sieglosen Bundesliga-Spielen in Serie gefeiert.
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Tipps vom Manager für den Trainer: Hoeneß empfiehlt Klinsmann, sein Arbeitspensum herunterzuschrauben. (© Foto: dpa)
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Hoeneß empfahl Klinsmann, sein Arbeitspensum herunterzuschrauben. "Er ist zu engagiert. Er will alles auf einmal schaffen. Ich sag' ihm immer: Rom ist auch nicht an einem Tag erbaut worden", erklärte der 56-Jährige: "Er ist ja jeden Sonntag auch um 8 Uhr hier. Ich habe ihm kürzlich gesagt, dass es besser wäre, noch zwei Stunden zu schlafen. Wenn er das alles ein bisschen beherzigt, werden wir gemeinsam noch viel Spaß haben."
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(sid/hum)
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sollte vielleicht einfach mal von seinem Management-Kisuaheli lassen. Vielleicht klappts dann mit dem Fußballspielen!
von: Klinsmann soll zuhause bleiben.
Herbstmeister?
Das amerikanische System beruht noch mehr als unseres auf Blendung und Vorspiegelung falscher Träume.
Der Uli ist eher Realist- insofern achte ich ihn sehr.
Die Spieler brauchen keinen Zauber sondern echte Motivation!
Die kommt meist von innen und kann durch Ruhm, Ehre und auch Kohle gefördert werden,
Aber Heilsversprechen?
Schwäbische Kommentare sind niemals lästig, sondern enorm geistreich und klug.
Wenn Hoeness Klinsmann dazu rät, mehr zu schlafen, hat er natürlich dabei den Hintergedanken: mehr Schlaf = weniger Arbeit
weniger Arbeit = weniger Erfolg
Und bei noch weniger Erfolg als bisher, kann er Klinsmann endlich rausschmeissen.
Paging