Elf des Bundesliga-SpieltagsTraurige Indianer und Rekord-Feldverweise

An diesem Spieltag gab es einiges zu bestaunen: Marko Arnautovic erhält eine der schnellsten gelb-roten Karten in der Geschichte, Arjen Robben schmollt fast überhaupt nicht, Tim Wiese sieht auffallend schlecht aus - und ein neuer Hannoveraner führt sich mit einem Kung-Fu-Tritt ein.

Elf des Bundesliga-Spieltags – Roman Weidenfeller

An diesem Spieltag gab es einiges zu bestaunen: Marko Arnautovic erhält eine der schnellsten gelb-roten Karten in der Geschichte, Arjen Robben schmollt fast überhaupt nicht, Tim Wiese sieht auffallend schlecht aus - und ein neuer Hannoveraner führt sich mit einem Kung-Fu-Tritt ein.

Die Elf des Bundesliga-Spieltags.

Roman Weidenfeller: Acht Treffer in zwei Spielen. Kreative Vorstellungen. Mögliche Aufholjagd. Das sind die Begriffe, mit denen der Rückrunden-Start von Borussia Dortmund beschrieben wird. Dabei wird beinahe vergessen, dass die Mannschaft auch zwei Mal keinen Gegentreffer hat hinnehmen müssen. Deshalb erinnern die Kollegen von Roman Weidenfeller nun mal an die Qualitäten ihres Torwarts. "Wir sind froh, dass wir den Roman im Tor stehen haben", sagte etwa Ilkay Gündogan. Und Trainer Jürgen Klopp sagte gar: "Wenn Roman Weidenfeller nicht zweimal sensationell pariert, geht Nürnberg in Führung." Also bitte den Begriffen zum Dortmunder Start hinzufügen: Herausragender Torwart.

(jüsc)

Bild: REUTERS 28. Januar 2013, 12:012013-01-28 12:01:09 © SZ.de/jüsc/ska