Marussia F1 driver Charles Pic of France races during a training session at Circuit de Catalunya racetrack
Von Jürgen Schmieder

Zwölf Konstrukteure gehen in dieser Formel-1-Saison an den Start. Red Bull gilt als Favorit, McLaren und Mercedes als erste Verfolger - und bei Ferrari versteht keiner das neue Gefährt. Die Mannschaften im Überblick.

Wer auf der Webseite des Teams die Resultate der vergangenen Saison durchblättert, der sieht sehr oft die Buchstabenkombination "DNF". Es bedeutet, dass der Fahrer das Rennen nicht beenden konnte ("did not finish"). Vor dem Start der kommenden Saison hätte es auch passieren können, dass bei allen Rennen "DNS" steht - "does not start". Der neue MR01 hatte den einen Crashtest der FIA nicht bestanden.

Nach einem weiteren Test steht einem Start des Teams beim Saisonauftakt in Melbourneaber nichts mehr im Wege. "Nach schwierigen Wochen für das Team sind wir nun sehr froh verkünden zu dürfen, dass wir mit dem Bestehen des letzten Crashtests am heutigen Tage endlich alle Hürden der FIA genommen haben", so Marussia-Technikberater Pat Symonds.

Das Team möchte in dieser Saison endlich im Mittelfeld landen. Eine recht schwierige Mission: Fahrer Timo Glock konnte keinen normalen Testtag absolvieren, die erste Fahrt im neuen Wagen wird beim Freien Training in Melbourne stattfinden.

Startnummern: 24 Timo Glock; 25 Charles Pic

Bild: REUTERS

12. März 2012, 10:01 2012-03-12 10:01:44  © SZ.de/jüsc/jbe

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