Viertelfinale der Champions League Blaise Matuidi lässt Paris jubeln
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Die Gastgeber, bei denen Beckham in der Startelf stand und nach 70 eher unauffälligen Minuten ausgewechselt wurde, stellten den Champions-League-Sieger von 2011 zunächst vor einige Probleme. Dann aber spielten die Katalanen ihre einzigartige Klasse aus und gingen durch ein fantastisch herausgespieltes Tor in Führung. Dani Alves spielte aus dem zentralen Mittelfeld einen langen Pass mit dem Außenrist in den Strafraum. Messi schien die erstaunliche Flugkurve des Balles erahnt zu haben, suchte mit links direkt den Abschluss und ließ dem italienischen PSG-Torwart Salvatore Sirigu keine Chance.
Juventus Turin in der Einzelkritik Des Bärtigen Zähmung
(Foto: dpa)Anzeige
Nach dem Wechsel blieb der argentinische Weltfußballer wegen einer Oberschenkelverletzung in der Kabine und wurde durch Cesc Fàbregas ersetzt. Wie Barça noch während des Spiels per Twitter mitteilte, erlitt Messi eine Muskelblessur im hinteren rechten Oberschenkel. Zuvor hatte er sich bereits eine Wunde am linken Knie zugezogen. Am Mittwoch soll es in Barcelona eine genaue Untersuchung geben. Die einheimischen Fans im Prinzenparkstadion warteten zunächst vergeblich auf einen Sturmlauf ihres Teams.
Die Katalanen präsentierten sich ballsicher und konzentriert - bis zur 79. Minute. Thiago Silva köpfte gegen den Pfosten und Ibrahimovic schob den Ball gegen seinen Ex-Klub aus kurzer Distanz über die Linie. Xavi schien die Entscheidung per Elfmeter besiegelt zu haben, doch Matuidi erzielte mit der letzten Aktion vor dem Schlusspfiff noch das 2:2.