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Hannover 96 - FC St. Pauli (Freitag, 20.30 Uhr)
Das spricht für Hannover: Die verbliebene Hälfte des eigenen Traumsturms, die da heißt: Mohamed Abdellaoue. Der Zugang aus Norwegen ist gut in der Bundesliga angekommen. Er hat bereits gezeigt, was ihn ausmacht: seine Nase. Denn der Mann hat einen Torriecher, unbestreitbar. In der ersten norwegischen Liga schoss er in dieser Saison 15 Tore in 20 Spielen. In der Bundesliga schickt er sich an, eine ähnliche Quote hinzulegen.
Das spricht für St. Pauli: Ein Innenband. Genauer: Jenes Innenband, das im linken Knie von Didier Ya Konan gezerrt ist. Bei diesem Band können sich die St. Paulianer schon mal vorab bedanken, denn ihm haben sie es zu verdanken, dass sie nicht auf den zuletzt extrem erfolgreichen Hannoveraner Traumsturm (im Bild) aus Ya Konan (drei Saisontore) und Mohamed Abdellaoue (vier Saisontore) treffen.
(dabi)
Bild: Bongarts/Getty Images1. Oktober 2010, 15:43 2010-10-01 15:43:37 © sueddeutsche.de/ebc/dabi