Was bei den einen die Wut hochkochen lässt, lösen andere mit Wucht: Freiburgs Cédric Makiadi beförderte gegen die Bayern den Ball mit einer derartigen Kraft zum 0:1 ins Tor wie es die Zuschauer in der Münchner Arena seit Rafael van der Vaarts 30-Meter-Geschoss beim 2:1-Sieg des HSV vor drei Jahren nicht mehr gesehen hatten. Der 20-Meter-Hammer des Deutsch-Kongolesen hätte Bayern-Keeper Butt vermutlich gleich mit in die Maschen gerissen, hätte der seine Hände an den Ball bekommen. Am Ende musste sich Makiadi ...

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15. März 2010, 09:13 2010-03-15 09:13:00