Borussia Dortmund in der EinzelkritikAlle sind froh, dass Roman Weidenfeller im Tor steht

Mit drei Weltklasse-Paraden sichert der Torwart in der Schlussphase einen Punkt, Sven Bender gibt die unermüdliche Natronlauge im Mittelfeld, Mario Götze stiftet erhebliche Unruhe und Felipe Santana muss sich zehn Minuten eingewöhnen. Borussia Dortmund beim 1:1 in München in der Einzelkritik.

Borussia Dortmund in der Einzelkritik – Roman Weidenfeller

Mit drei Weltklasse-Paraden sichert der Torwart in der Schlussphase einen Punkt, Sven Bender gibt die unermüdliche Natronlauge im Mittelfeld, Mario Götze stiftet erhebliche Unruhe und Felipe Santana muss sich zehn Minuten eingewöhnen. Borussia Dortmund beim 1:1 in München in der Einzelkritik. Von Thomas Hummel

Roman Weidenfeller: Durfte schon einmal den Helden spielen in diesem Duell gegen den FC Bayern München. Hatte im April mal einen Elfmeter von Arjen Robben gehalten, wodurch Dortmund praktisch zum zweiten Mal in Folge Meister geworden war. Diesmal sah es nach einer Halbzeit überhaupt nicht danach aus, als würde der Torwart wieder Held sein dürfen - er bekam überhaupt nichts zu halten. 45 Minuten lang. War am Ende dann doch wieder der Borussen-Held. Hielt in den letzten Minuten gegen Toni Kroos, Thomas Müller und Javi Martínez. Wurde anschließend von Bayern-Trainer Jupp Heynckes zum Weltklasse-Torhüter ernannt.

Bild: REUTERS 1. Dezember 2012, 21:402012-12-01 21:40:36 © Süddeutsche.de/mane