Auslosung der Champions League Hammergruppe für den BVB - machbares Los für Bayern

In Monaco werden die Gruppen der Champions League ausgelost - und vor allem Dortmund erwischt es hart: Die Borussia trifft auf Manchester City, Madrid und Ajax. Die Münchner bekommen es mit Valencia, Lille und Borisow zu tun. Auch Schalke bekommt lösbare Aufgaben. Bei der Wahl zu Europas Fußballer des Jahres gibt es eine kleine Überraschung. Der Liveticker zum Nachlesen.

Von Jonas Beckenkamp und Jürgen Schmieder

Um 17.45 Uhr geht es los, dann werden die Gruppen der Champions-League-Saison 2012/13 ausgelost. Wir sind live dabei und versorgen Sie mit aktuellen News und Hintergrund-Informationen.

Der Champions-League-Pokal befindet sich derzeit im Besitz des FC Chelsea.

(Foto: dpa)

19:08 Uhr Erster Spieltag

Die ersten Spiele der diesjährigen Gruppenphase werden am 18. und 19. September ausgetragen. Das Finale der Champions League findet am 25. Mai 2013 im Londoner Wembley-Stadion statt. Das war es von uns und der Auslosung zur Champions League. Wir dürfen uns deshalb verabschieden.

19:04 Uhr Klopp spricht

Hier ist ein Zitat von Jürgen Klopp zur Auslosung: "Das ist eine spektakuläre Gruppe. Drei von vier Mannschaften haben schon die Champions League gewonnen. Es ist richtig viel Tradition und Phantasie in dieser Gruppe. Real ist aktuell eine der besten Mannschaften der Welt. Da sollte jeder Fußballer einmal in seinem Leben gespielt haben. Manchester City ist nicht einfach mal so englischer Meister geworden. Da ist unglaublich viel Potenzial in der Truppe. Ajax ist traditionell fußballerisch stark. Aus einer Außenseiterrolle kann man viel erreichen."

19:01 Uhr Andres Iniesta ist Europas Fußballer des Jahres

(Foto: AFP)

Cristiano Ronaldo hat Probleme, seine Gesichtszüge zu kontrollieren: Andres Iniesta ist Europas Fußballer des Jahres. 

18:56 Uhr Marktwert-Analyse

Nun muss ein wenig die Statistk bedient werden - und natürlich auch der Geldkoffer. Hier sind die addierten Marktwerte der deutschen Gegner. FC Bayern: 328,4 Millionen - die Münchner alleine sind 416,4 Millionen Euro wert. Die Kontrahenten von Schalke (selbst 150 Millionen wert) sind 454,6 Millionen schwer. Jetzt der Hammer: Die Gegner von Dortmund (210,45 Millionen wert) haben einen Marktwert von insgesamt 1,152 Milliarden Euro! Da bleibt einem nicht nur die Spucke, sondern vieles mehr weg.

18:52 Uhr Thomas Müller über die Auslosung

Hier ein Zitat von Thomas Müller zur Auslosung: "Wir sind Favorit in der Gruppe, unser Ziel muss ganz klar das Weiterkommen sein. Valencia dürfte sicher der schwierigste Gegner in der Vorrunde werden - denn wenn man in der spanischen Liga Dritter hinter Barcelona und Real wird, dann hat das schon Aussagekraft."

18:50 Uhr

Mit der Auslosung ist der Abend in Monte Carlo noch nicht vorbei. In Kürze wird Europas Fußballer des Jahres von 50 Journalisten live gewählt. Wird es wieder Messi? Oder machen Cristiano Ronaldo oder Andres Iniesta das Rennen? Auf der Bühne werden Nichtigkeiten ausgetauscht - was man halt so sagt, wenn man darauf wartet, ob man gewonnen hat.

18:48 Uhr Alle Gruppen

Hier die Übersicht der Gruppen:

Gruppe A: FC Porto, Dynamo Kiew, Paris St. Germain, Dinamo Zagreb.

Gruppe B: FC Arsenal, Schalke 04, Olympiakos Piräus, SC Montpellier.  

Gruppe C: AC Mailand, Zenit St. Petersburg, RSC Anderlecht, FC Malaga.  

Gruppe D: Real Madrid, Manchester City, Ajax Amsterdam, Borussia Dortmund.

Gruppe E: FC Chelsea, Schachtjor Donezk, Juventus Turin, FC Nordsjaelland

Gruppe F: Bayern München, FC Valencia, OSC Lille, BATE Borissow.

Gruppe G: FC Barcelona, Benfica Lissabon, Spartak Moskau, Celtic Glasgow.

Gruppe H: Manchester United, SC Braga, Galatasaray Istanbul, CFR Cluj.

18:47 Uhr Sammer spricht

Hier ist die erste Reaktion zur Auslosung, natürlich von Matthias Sammer: "Das ist ein mittelschweres Los. Unsere Zielstellung ist klar: Wir wollen in die nächste Runde - und zwar als Erster. Bei eigener starker Leistung werden wir uns durchsetzen, in einer schlechten Verfassung bekommt man Probleme. Valencia ist eine Topmannschaft in Spanien. Wir werden uns gut vorbereiten."

18:44 Uhr FC Bayern in machbarer Gruppe

Der FC Bayern hat es recht gut getroffen bei dieser Auslosung, die Gegner sind: FC Valencia (unangenehm), OSC Lille (unbekannt) und BATE Borisow (unaussprechbar). Übrigens: Weder gegen Borisow noch gegen Lille haben die Münchner jemals gespielt. Allerdings hat der TSV 1860 München schon gegen Borisow. 2002 war das, im UI-Cup. Es gab ein 0:1 - und ein 0:4.

18:42 Uhr Schalke mit interessanter Gruppe

Schalke 04 bekam den FC Arsenal, Olympiakos Piräus und HSC Montpellier zugelost - das ist eine interessante, aber auch lösbare Gruppe. Die Elf von Arsène Wenger dürfte der Favorit sein, Piräus und Montpellier sind schlagbare Gegner für Schalke 04.

18:40 Uhr Dortmund in der Hammergruppe

(Foto: dapd)

Es gibt eine Hammergruppe in dieser Saison, das lässt sich recht leicht feststellen - und in dieser Gruppe muss Borussia Dortmund antreten. Die Dortmunder hatten die vergangenen Champions-League-Saison als Lehrjahr betrachtet, in dieser Spielzeit wollten sie angreifen. Und nun das! Die Gegner lautet: Real Madrid. Manchester City. Ajax Amsterdam.

18:31 Uhr Cannavaro zieht - gute Lose für Schalke und Bayern

Nun kommt Fabio Cannavaro auf die Bühne, er zieht aus dem letzten Topf. Schalke bekommt Montpellier zugelost, der FC Bayern BATE Borisow. Und Dortmund? Kommt in eine Gruppe mit Real Madrid, Manchester City und Ajax Amsterdam.

18:28 Uhr Dortmund will...

Wen wünscht sich nun Borussia Dortmund? Nicht die Gruppe D mit Real Madrid, Manchester City und Ajax Amsterdam. Lieber Gruppe C mit Anderlecht, St. Petersburg und Milan. Außerdem schon klar: Die Gruppe des FC Bayern (Lille/Valencia) ist nicht einfach, die von Schalke (Arsenal/Piräus) klingt lösbarer.

18:24 Uhr Bitte nicht Paris!

So, nun aber zu Topf 3! Welche Gegner bekommen die Münchner und die Schalker - und wird aus der Hammergruppe mit Real Madrid und Manchester City eine Oberhammergruppe? Der FC Bayern muss gegen den OSC Lille antreten, eine recht unbekannte, aber unbequeme Mannschaft - in der Qualifikation siegreich über den FC Kopenhagen. Schalke bekommt Olympiakos Piräus zugelost. Und Paris? Die kommen in die Gruppe mit Porto und Dynamo Kiew.

18:20 Uhr Info FC Valencia

Hier noch ein paar Infos zum FC Valencia: 2000 und 2001 verloren sie jeweils im Finale der Champions League gegen Real Madrid und gegen den FC Bayern. Danach folgte eine schwierige Zeit.  Mittlerweile zählen sie wieder zu den besten spanischen Klubs, die prägenden Spieler sind der brasilianische Stürmer Jonas und sein Kollege Roberto Soldado. Und ein alter Bekannter aus der Bundesliga ist ebenfalls Valencianer: Nelson Valdez, bekannt aus Bremen und Dortmund

18:18 Uhr

Gleich kommt Topf drei mit Paris - hier zum Durchatmen noch schnell ein paar Infos zu Real Madrid, die in einer Hammergruppe mit Manchester City landen (die beiden anderen werden noch gelost): Eigentlich eine Truppe außerirdischer, gar "galaktischer" Kicker, die viel Geld kostet und international zuletzt wenig gewann. Verteidiger Sergio Ramos nahm sich daher vergangene Saison im Halbfinale zum Ziel, den Ball im Elfmeterschießen gleich in den Orbit zu dreschen, was ihm trefflich gelang. Real schied aus, Bayern kam ins Endspiel. Dieses Jahr versucht Außerirdischen-Dompteur Jose Mourinho erneut, seine vielen Diven zu einem Kollektiv zu formen. Ob es gelingt? Nur der Himmel weiß es.

18:14 Uhr Bayern gegen Valencia, Schalke gegen Arsenal

Huiuiuiui, ein schweres Los für den FC Bayern. Die Münchner spielen gegen den FC Valencia, dereinst Gegner im Finale 2001 in Mailand und im vergangenen Jahr Dritter der spanischen Liga. Das hätte auch einfacher kommen können. Nun wird Schalke gelost - und zwar in eine Gruppe mit Arsenal. Übrigens wird der SC Braga in die Gruppe G gelost. In Braga spielt der deutsche Innenverteidiger Maxi Haas.

18:11 Uhr George Weah zieht aus dem zweiten Topf

Nun ist George Weah auf der Bühne, der Liberianer, der einst beim AC Mailand und bei Paris Saint-Germain in der Champions League glänzte. Er zieht nun den ersten Gegner des FC Bayern - und lost auch Schalke 04 in eine Gruppe.

18:11 Uhr

(Foto: dpa)

Und so geht es bei der Uefa zu:

18:09 Uhr

(Foto: AFP)

Weil noch nicht viel passiert, spielen wir "Such den Unterschied". So sah die Auslosung bei den US Open aus:

18:07 Uhr Lustige Regeln

Noch ein paar schöne Champions-League-Regeln aus Artikel 3: Beim Start ist eine Anmeldegebühr von 200 Euro fällig (Absatz a), welche die Uefa-Administration direkt vom Konto des betreffendes Landesverbandes belastet. Auch schön: Die Vereine sind verpflichtet, in der jeweils bestmöglichen Formation aufzulaufen (Absatz d).

18:03 Uhr Es geht los! FC Bayern in Gruppe F!

Nun werden die Gruppenköpfe gezogen, das ist - nun ja - eher minder interessant. Deshalb ein Portrait über den FC Barcelona (Gruppe G): beste Fußballmannschaft des Universums, was gravierende Auswirkungen auf alle anderen Vereine der Welt hat. Alle wollen so sein wie Barcelona - auch, wenn Lionel Messi und seiner Zauberkollegen im vergangenen Jahr an Chelseas Mauer zerschellten. Erfolgstrainer Pep Guardiola hat sich verabschiedet  - warum auch nicht, der Mann hat alles gewonnen, was es gibt. Der neue Dirigent des katalanischen Kurzpassorchesters heißt Tito Vilanova, ansonsten gilt wir jedes Jahr: So schön wie Barça spielt man nur auf der Playstation. 

Der FC Bayern übrigens ist der Kopf der Gruppe F.

18:01 Uhr

Gianni Infantino erklärt sogleich, wer warum nicht gegen wen spielen darf. Sagen wir es so: Infantino ist Rechtsanwalt, der kennt sich aus mit solchen Sachen. Wir wollen Sie nicht langweilen, deshalb nur kurz: deutsch-deutsche Duelle wird es in der Gruppenphase nicht geben. Und die drei deutschen Klubs werden keinesfalls an einem Abend gleichzeitig antreten.

17:55 Uhr Gianni Infantino auf der Bühne

Da ist er, der Held aller Freunde von Fußball-Auslosungen: Gianni Infantino, das Uefa-Losmaskottchen. Immer gut gelaunt und immer frisch rasiert. Man darf den Mann jedoch nicht unterschätzen, er ist Generalsekretär der Vereinigung europäischer Fußballverbände. Aus dieser Position heraus kann man bei Fußballverbänden große Karriere machen, siehe Joseph Blatter, der einst Fifa-Generalsekretär war und sich nun als Oberentscheider und Reformer des Fußballs sieht.

17:52 Uhr

Bastian Schweinsteiger im Training.

Bastian Schweinsteiger im Training.

(Foto: dapd)

Deshalb jetzt mal schnell ein paar Infos über den FC Bayern: Das Vereinsego ist zwar nach drei zweiten Plätzen angekratzt, aber was soll's? Mit dem Millionentransfer von Javi Martinez hat der Klub noch einmal untermauert, wo es hingehen soll: Dieser silberne Henkelpott soll endlich wieder nach München und dazu brauchen die Münchner eben auch mal einen sogenannten Königstransfer. Verstecken müssen sich die Bayern vor den anderen Großklubs nicht - bleibt zu hoffen, dass sie ihre Traumata überwunden haben.

17:51 Uhr Lampard bringt den Pokal

Wieder ein bitterer Moment für den FC Bayern: Frank Lampard bringt den Pott auf die Tribüne und erzählt noch einmal, wie das war. Damals. Im Mai. In München. Deshalb schnell weiter.

17:48 Uhr

(Foto: AP)

Wie immer auf der Bühne: Melanie Winiger, die Dame im langen Schwarzen. Die war mal Miss Switzerland und küsste in dieser Funktion Gewinner von Tour-de-Suisse-Etappen. An ihrer Seite wie immer: Pedro Pinto. Der war nie Miss Switzerland. Arbeitet aber bei CNN als Sportmoderator.

17:44 Uhr Die Lostöpfe

Hier der Vollständigkeit halber die Töpfe:

Topf 1: Chelsea FC, FC Barcelona, Manchester United, FC Bayern München, Real Madrid, FC Arsenal, FC Porto, AC Milan.

Topf 2: FC Valencia, SL Benfica Lissabon, Schachtjor Donezk, FC Zenit St Petersburg, FC Schalke 04, Manchester City, FC Braga, Dynamo Kiew.

Topf 3: Olympiakos FC, Ajax Amsterdam, RSC Anderlecht, Juventus Turin, FC Spartak Moskau, Paris Saint-Germain, OSC Lille, Galatasaray Istanbul.

Topf 4: Celtic Glasgow, Borussia Dortmund, FC BATE Borisow, Dinamo Zagreb, CFR Cluj, FC Málaga, Montpellier Hérault SC, FC Nordsjælland.

17:42 Uhr

Klingende Kassen und noch klingendere Namen sind eigentlich das Markenzeichen der Champions League. Doch mittlerweile mischen immer mehr Klubs aus vermeintlich kleinen Fußballländern auf der großen Bühne mit. Schuld ist die Reform durch Uefa-Präsident Michel Platini - böse Zungen behaupten, dass er sich damit die Stimmen kleinerer Verbände sichern wollte. Hätten sie gewusst, wer der FC Nordsjælland ist? Der amtierende dänische Meister ist gemeinsam mit den Rumänen aus Cluj der wohl krasseste Außenseiter. Nordsjælland gilt in Dänemark als eine Art skandinavisches Hoffenheim und verfügt zumindest über einen Mann mit bekanntem Namen: Stürmer Andreas Laudrup ist der Sohn des großen Michael Laudrup. Und Cluj? Die besiegten in der Quali immerhin den FC Basel.

17:39 Uhr Portrait FC Chelsea

Drogba mit dem Champions-League-Pokal.

Drogba mit dem Champions-League-Pokal.

(Foto: dpa)

Die Uefa erinnern gerade nochmal an die vergangene Saison, weshalb die Fans des FC Bayern lieber kurz wegsehen und erst wieder den nächsten Eintrag lesen sollten. Denn hier ein Kurzportrait des FC Chelsea: Seit 2003 Spielzeug des russischen Oligarchen Roman Abramowitsch, dem das Computerspiel "Premier League Manager" irgendwann zu langweilig geworden ist. Seitdem in jedem Jahr Favorit, jedoch oft erfolglos - bis zur vergangenen Saison: Da hatten die Engländer das Glück, im Finale auf einen selbstzerstörerischen FC Bayern zu treffen. Als die Champions League zu Ende ging, heulte ganz München, während Didier Drogba grinste. Trost für den FCB: Drogba spielt mittlerweile in China.

17:38 Uhr Dicke Kohle

Champions League bedeutet auch immer: Geld verdienen. Für die neue Spielzeit hat die Uefa die Prämien nochmals erhöht. 910,3 Millionen Euro werden ausgeschüttet, gut 150 Millionen Euro mehr als im Vorjahr und so viel wie nie zuvor. Als fixe Startprämie können alle 32 Vereine 8,6 Millionen Euro verbuchen - 1,4 Millionen mehr als in der Saison 2011/12. In der Summe winken dem Nachfolger des FC Chelsea als Champions-League-Sieger im besten Fall mehr als 60 Millionen Euro. Pro Sieg in der Gruppenphase gibt es eine Million Euro, für jedes Unentschieden die Hälfte. Erfolg zahlt sich auch in der K.o.-Runde richtig aus. 3,5 Millionen Euro überweist die Uefa für den Achtelfinal-Einzug, weitere 3,9 Millionen für das Erreichen des Viertelfinales. Die Halbfinalisten erhalten 4,9 Millionen Euro, der unterlegene Finalist 6,5 Millionen. Der Sieger des Endspiels am 25. Mai 2013 im Londoner Wembleystadion bekommt 10,5 Millionen Euro überwiesen.

17:35 Uhr Regen in Monaco

In Monaco regnet es - das ist natürlich blöd für die Fußball-Funktionäre, die so eine Auslosung gerne mal nutzen, um am Pool den Teint zu verbessern. Oder gab es schon mal eine Auslosung in Glasgow oder Helsinki oder St. Petersburg? Wir erinnern uns an keine. Immerhin: Lionel Messi ist auch da. Er lacht.

17:34 Uhr Der Uefa-Koeffizient

Noch ein Wort zur schlechten Lossituation des BVB: Der Modus, der zu dem Koeffizienten führt, welcher die Einstufung in die Lostöpfe nach sich zieht, wird grundsätzlich nur von Menschen mit Summa-cum-Laude-Mathematikstudium verstanden. Jeder Verein bekommt die Punkte, die er in den vergangenen fünf Jahren erspielt hat plus 20 Prozent des Länderkoeffizienten des jeweiligen Jahres. Verein mit dem höchsten Wert derzeit: FC Barcelona mit 157,837. Die Borussia steht derzeit bei einer Zahl von 31,037 und schafft es somit gerade nicht mehr in die zweitniedrigste Losklasse. Im internationalen Ranking rangiert Jürgen Klopps Elf nun an der Seite von Größen wie BATE Borrissow (Weißrussland) oder CFR Cluj (Rumänien). Namen wie gemalt für die Champions League, finden Sie nicht auch?

17:33 Uhr In Topf drei: Paris Saint-Germain

In Topf drei liegt übrigens eine Kugel, in der ein Zettel versteckt ist. Darauf steht "Paris Saint-Germain". Der Verein hat in den vergangenen beiden Jahren jeden Spieler gekauft, der teuer und auf dem Markt war - und den Rest von den Bäumen heruntergeschüttelt. 246 Millionen Euro hat der Verein in den letzten zwei Jahren für Spieler wie Zlatan Ibrahimovic, Javier Pastore, Thiago Motta, Lucas Moura und Ezequiel Lavezzi ausgegeben

17:32 Uhr Schalke in Topf zwei, BVB in Topf vier

Insgesamt 32 Klubs warten darauf, in acht Vierer-Gruppen aufgeteilt zu werden. Gezogen werden die Teams aus vier Lostöpfen: Der FC Bayern befindet sich wegen seines starken Uefa-Koeffizienten in Topf eins und kann somit jetzt schon aufatmen: Superhammerangst-Gegner wie Barcelona, Chelsea oder Milan können die Münchner nicht erwischen, denn diese Vereine gehen ebenfalls aus Topf eins ins Rennen. In Topf zwei kullert die Kugel des FC Schalke. Richtig zittern muss auch der BVB, der wegen seines niedrigen Koeffizienten gar in Topf vier gelandet ist.

17:25 Uhr

Hallo liebe Leser, herzlich willkommen zur Auslosung der diesjährigen Champions League. Nicht, dass wir Sie gleich zu Beginn mal kräftig schocken wollen, aber Folgendes könnte uns heute blühen: FC Bayern, Manchester City, Juventus Turin und FC Malaga. Diese Gruppe wäre theoretisch ebenso möglich wie: Borussia Dortmund, FC Chelsea, FC Valencia und Paris St. Germain. Geschockt? Keine Sorge, es ginge auch München, Braga, Piräus und Nordsjælland. Mit dabei ist natürlich auch der FC Schalke, der anders als der BVB aber eine bessere Ausgangslage hat.