Allstar Game in der NBAFliegen, stopfen, zaubern

Wenn die beste Basketballliga der Welt ruft, kommen sie alle. Wichtiger als das Ergebnis sind jedoch andere Dinge. Dunkings, Berühmtheiten und singende Künstler prägen das Wochenende. Mittendrin ist diesmal auch ein Deutscher - und er heißt nicht Nowitzki.

Wenn die beste Basketballliga der Welt ruft, kommen sie alle. Wichtiger als das Ergebnis sind jedoch andere Dinge. Dunkings, Berühmtheiten und singende Künstler prägen das Wochenende. Mittendrin ist diesmal auch ein Deutscher - und er heißt nicht Nowitzki.

Die Bilder des Wochenendes. 

Text: Jonas Beckenkamp

Als das Spiel der besten Basketballer des Planeten in der vergangenen Nacht vorbei war, durfte sich ausgerechnet einer der Kleinsten auf dem Feld feiern lassen. Chris Paul bekam beim NBA-Allstar-Game die Auszeichnung als wertvollster Akteur des Abends - dabei ist der 1,83-Meter-Mann von den Los Angeles Clippers kein überathletischer Dunking-Spezialist, sondern eher ein Aufbauspieler der Marke "Old School". 20 Punkte und 15 Assists schaffte Paul beim 143:138-Erfolg seiner West-Auswahl über den Osten. Traditionell spielen bei den Allstar Games ausgewählte Spieler aus den westlichen US-Clubs gegen eine Formationen der Spieler aus dem Osten der USA.

Doch das Ergebnis rückte ...

Bild: REUTERS 18. Februar 2013, 10:542013-02-18 10:54:54 © SZ.de/jbe/hum/bavo