Zusammen mit "Magic" Johnson hatte er die NBA in den Achtzigern salonfähig gemacht und dafür gesorgt, dass die Finals wieder live und zur besten Sendezeit übertragen werden. Doch dann kam Jordan und vollzog den nächsten Schritt. Er trug Basketball in die Welt hinaus, machte den Sport rund um den Globus populär. "Seinetwegen habe ich mir die Rückennummer 23 ausgesucht", betont David Beckham. "Wir sind weltweit in die Kinderzimmer gekommen, aber ohne Michael wäre das nie möglich gewesen", sagt Johnson. "Michael war nicht nur Basketballspieler, sondern eine Berühmtheit."

17. Februar 2013, 10:592013-02-17 10:59:24 © SZ.de/dpa/jbe